Die App für Ihren Verein — wer kommt zum Training?
Drei WhatsApp-Gruppen, eine Zettelliste — und trotzdem weiß am Donnerstag keiner, wer kommt? Ihre eigene Vereins-App zählt Zu- und Absagen von selbst und erreicht wirklich alle.
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Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Was soll Ihre Vereins-App können?
5 Fragen · 30 Sekunden · danach ein konkreter Vorschlag mit Fixpreis.
So schnell weiß der Trainer, wer kommt.
Tippen Sie wie ein Mitglied — und sehen Sie, was der Trainer in derselben Sekunde sieht.
Sie als Mitglied
Training · Donnerstag 18:30
Platz 2 · Trainer Markus
Der Trainer sieht live
13
Zusagen
2
Absagen
Genug Leute? Training findet statt. Zu wenige? Eine Push an alle — erledigt.
Was die App für Ihren Verein kann.
Vom Sportverein bis zur Blasmusik — tippen Sie sich durch die Bausteine, rechts sehen Sie, wie es in Ihrer Vereins-App aussieht.
Das ganze Vereinsjahr. Ohne Zettelwirtschaft.
Tippen Sie durch das Jahr — und sehen Sie, was die App dem Vorstand jeweils abnimmt.

Wer kommt am Samstag? Drei Chats, zwei Zettel — und am Ende fehlt trotzdem einer.
Mit der Vereins-App sammeln sich Zusagen von selbst. Der Trainer sieht den Kader, nicht die Chatverläufe.
Drei Chats, eine Mannschaft — und keiner weiß Bescheid.
Fast jeder Verein, mit dem wir sprechen, organisiert sich über WhatsApp. Nicht über eine Gruppe — über drei: die offizielle mit dem Trainer, die inoffizielle ohne ihn und die der Eltern. Das funktioniert erstaunlich lange. Bis es an einem Samstag nicht mehr funktioniert.
Warum das Wichtige im Chat untergeht
Ein Gruppenchat kennt keine Wichtigkeit. Die Absage von Freitagabend, das Foto vom Cupsieg, die Frage nach der Trikotgröße — alles dieselbe Sorte Nachricht, alles gleich groß, alles scrollt gleich schnell nach oben. Wer einen Abend nicht ins Handy schaut, scrollt sich am nächsten Morgen durch den halben Verlauf und findet die eine Nachricht nicht mehr, auf die es angekommen wäre.
Also wird nachgefragt. Und weil nachgefragt wird, antworten die, die ohnehin immer antworten. Der Trainer zählt trotzdem von Hand, weil ein Daumen-hoch von Montag auch die Woche davor gemeint haben kann. In einer App ist die Zusage kein Beitrag im Verlauf, sondern ein Zustand: Sie hängt am Termin, sie ist zählbar, und sie ändert sich nur, wenn jemand sie ändert.
Eine Zusage im Gruppenchat ist keine Zusage. Sie ist eine Nachricht, die zufällig gerade oben steht.
Der Kassier und seine Abende
Die undankbarste Funktion im Verein hat selten mit Sport zu tun. Der Kassier gleicht Kontoauszüge mit einer Namensliste ab, schreibt drei freundliche Nachrichten, wartet, schreibt noch einmal — und ruft am Ende doch an. Bei 87 Mitgliedern und 45 Euro Beitrag geht es um überschaubares Geld und um sehr unüberschaubar viele Abende.
Die App dreht die Richtung um: Jedes Mitglied sieht seinen eigenen Stand, die Erinnerung geht am 1. Februar von selbst raus, offene Beiträge stehen in einer Liste statt in einem Notizbuch. Dasselbe gilt für die Mannschaftskassa, die in jedem Team existiert und nirgends dokumentiert ist — fünf Euro fürs Handy im Kreis, fünf fürs Zuspätkommen. Steht der Strafenkatalog in der App, muss niemand mehr in der Kabine ausdiskutieren, wer was schuldet.
Was sich für den Trainer ändert — und was für die Eltern
Für den Trainer wird aus einer Recherche eine Zahl. Am Mittwochabend steht dort 14 von 18, und er weiß, woran er ist: Das Training findet statt, das Abschlussspiel geht sich aus. Fällt der Platz aus, erreicht eine Push alle 87 Mitglieder — auch die, die in keiner Gruppe sind, weil nie jemand ihre Nummer eingetragen hat.
Für Eltern von Nachwuchsspielern ändert sich etwas anderes. Sie bekommen einen eigenen Zugang: Termine, Abfahrtszeiten, Fahrgemeinschaften und der offene Beitrag — ohne im Mannschaftschat mitzulesen, in dem sie eigentlich nichts verloren haben. Das nimmt beiden Seiten Reibung.
Und was eine App nicht kann: Sie holt niemanden aus dem Sessel. Wer nie zusagt, sagt auch digital nicht zu — man sieht es nur früher und muss nicht mehr raten. Sie ersetzt auch den Menschen nicht, der am Samstag die Linien zieht. Sie sorgt nur dafür, dass er nicht zusätzlich derjenige ist, der den Gruppenchat sortiert.
Sie wissen genau, welche drei Chats bei Ihnen laufen? Dann sagen Sie es uns in 30 Sekunden — wir sagen Ihnen, was davon zuerst in die App gehört.
Was spart die Vereins-App in Zahlen?
≈ 200 ehrenamtliche Stunden pro Jahr zurück — an die Menschen, die den Verein tragen.
Und kein „das habe ich nicht mitbekommen“ mehr: Push erreicht wirklich alle Mitglieder.
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Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
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Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
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Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Vereine selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Zusagen, Beiträge oder Vereinskalender — was zuerst?
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Vom Vorstandsbeschluss zur Vereins-App.
Erzählen Sie uns von Ihrem Verein
Sektionen, Mannschaften, wie heute organisiert wird — ein kurzes Gespräch mit dem Vorstand reicht.
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Planbar fürs Vereinsbudget: was die App kann und was sie kostet, schwarz auf weiß.
Vorschau für den Vorstand
Ihr Team tippt sich früh durch die App — Wünsche bauen wir direkt ein.
Veröffentlichung in den Stores
App Store und Google Play übernehmen wir — unter dem Namen Ihres Vereins.
Wir bleiben dran
Neue Saison, neue Ideen? Direkter Draht zu uns — ohne Vereinsmeierei.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
Start
Eine vollwertige App — keine Sparversion
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startklar in 2 Wochen
- Im App Store, bei Google Play und im Web
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Mehr Bausteine, mehr Automatik
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