Die Küchenstudio-App — vier Teillieferungen, ein Montagetermin.
Zwischen Unterschrift und Montage liegen neun Wochen, in denen der Kunde nichts sieht — und achtzehnmal pro Woche im Studio nachfragt. Ihre eigene App zeigt Freigaben, alle vier Teillieferungen und den Montagetermin. Geplant wird weiter bei Ihnen am Tisch.
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Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Was soll Ihre Küchenstudio-App können?
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Was die App für Ihr Küchenstudio kann.
Tippen Sie sich durch die Bausteine — rechts sehen Sie, wie es in Ihrer App aussieht. Sie wählen, was Ihr Studio wirklich entlastet.
Vier Lieferungen aus drei Häusern — und ein einziger Montagetag.
Tippen Sie jeden Teil an: Er bekommt seinen Termin und wandert in die App des Kunden. Stehen alle vier, darf der Kunde das Montagefenster selbst wählen.
Teillieferungen
heute achtzehn — mit allen vier Terminen bleiben vier
Solange ein Termin fehlt, fragt der Kunde nach — und im Studio muss jemand bei drei Lieferanten telefonieren, um zu antworten.
Die App plant keine Küche und rechnet keine Fronten. Sie hält fest, was vereinbart ist, und zeigt es beiden Seiten gleichzeitig.
Gleiche Küche, gleiche Lieferanten — nur fragt niemand mehr nach.

Zwei Stunden Beratung, eine Unterschrift — und dann neun Wochen, in denen der Kunde nichts sieht.
Genau diese neun Wochen füllt die App: Freigaben, vier Teillieferungen, Montagetermin. Geplant wird weiter an diesem Tisch.
Was eine App im Küchenstudio wirklich verändert.
Eine Küche ist für viele Menschen die zweitteuerste Unterschrift ihres Lebens — und der einzige Kauf, bei dem zwischen Unterschrift und Benutzung neun Wochen liegen. In diesen neun Wochen passiert für den Kunden sichtbar: nichts. Genau daraus entstehen die achtzehn Rückrufe, die pro Woche im Studio auflaufen. Eine eigene App ändert nichts an der Planung und nichts an der Montage. Sie macht nur sichtbar, was ohnehin längst feststeht.
Warum vier Teillieferungen achtzehn Rückrufe erzeugen
Eine Küche zu 18.400 € kommt nicht in einem Lastwagen. Die Fronten und Korpusse laufen im Werk vom Band, die Arbeitsplatte schneidet ein Steinmetz nach dem zweiten Aufmaß, die Geräte kommen vom Lieferanten, und das Montageteam gehört Ihnen. Vier Termine aus drei Häusern, die auf einen Dienstagmorgen zulaufen müssen. Im Studio weiß das jeder — beim Kunden zu Hause weiß es niemand. Also ruft er an: einmal wegen der Fronten, einmal wegen der Platte, einmal, weil der Nachbar erzählt hat, dass Geräte gerade Lieferzeit haben.
Rechnen wir es durch: achtzehn Rückrufe pro Woche, im Schnitt sechs Minuten, sechsundvierzig geöffnete Wochen. Vierzehn dieser Anrufe drehen sich um nichts als Termine und Status — das sind rund 64 Stunden im Jahr, also gut acht Arbeitstage, in denen jemand im Studio Auskunft gibt statt zu planen. Übrig bleiben vier Rückrufe pro Woche, und die sind gut investiert: Da geht es um Änderungen, um eine zusätzliche Steckdose, um eine echte Entscheidung.
Der Kunde ruft nicht an, weil er ungeduldig ist — sondern weil er nichts sieht.
„Unsere Kunden kaufen einmal im Leben eine Küche“
Der Einwand kommt in fast jedem Erstgespräch, und er hat einen wahren Kern: Niemand installiert eine App für einen einmaligen Kauf. Nur ist der Kauf nicht der Punkt — die neun Wochen danach sind es, und die Jahre danach erst recht. Ein Bauherr, der parallel Fliesenleger, Elektriker und Maler koordiniert, will nicht anrufen, sondern nachschauen. Und wenn in sechs Jahren ein Auszug klemmt, öffnet er dieselbe App und findet die Beschlag-Nummer, die im Studio sonst jemand aus dem Ordner suchen müsste.
Ehrlich bleibt: Nicht jeder lädt sie herunter. Wer nur eine Arbeitsplatte tauschen lässt, braucht sie nicht. In der Praxis läuft es so, dass die App bei der Auftragsunterzeichnung gezeigt wird — ein QR-Code auf der letzten Seite des Auftrags, dreißig Sekunden Erklärung, fertig. Wer sie nicht will, wird weiter angerufen wie bisher. Sie verlieren dadurch nichts; Sie gewinnen nur bei denen, die ohnehin schon dreimal gefragt hätten.
Wo die App aufhört — und was nach der Montage bleibt
Eine Grenze gehört klar gesagt: Diese App plant keine Küche. Sie zeichnet keinen Grundriss, sie rendert nichts in 3D und sie rechnet keine Fronten. Das bleibt bei Ihnen am Beratungstisch, wo es hingehört — mit Ihrer Planungssoftware und Ihrer Erfahrung. Was die App übernimmt, ist alles danach: Freigaben mit Datum und Unterschrift, damit aus fünf Änderungswünschen pro Projekt zwei werden; die vier Teillieferungen mit Termin; das Montagefenster, das erst aufgeht, wenn wirklich alles da ist; und die zwei Tage Montage samt Übergabeprotokoll.
Danach wird die App leise und bleibt trotzdem nützlich. Gerätehandbücher, Pflegehinweise, Restpunkte mit Termin, die Nachjustierung nach sechs Wochen — Dinge, die heute in einem Ordner liegen, den irgendwann niemand mehr findet. Bis die erste Version im Store steht, vergehen zwei Wochen, und das ist ab €4.000 keine Probeversion, sondern eine vollwertige App unter Ihrem Namen. Rechnen Sie mit einer ruhigen Anfangszeit: Erst wenn die ersten Projekte komplett darüber gelaufen sind, merken Sie am Telefon, dass es stiller geworden ist.
Wie oft klingelt bei Ihnen pro Woche das Telefon wegen eines Liefertermins — und wie viele Projekte laufen gerade parallel? Sagen Sie es uns, wir rechnen es mit Ihren Zahlen durch.
Was kosten achtzehn Rückrufe pro Woche?
≈ 64 Stunden im Jahr — rund 8 Arbeitstage, die im Studio für Planung frei werden statt für Auskünfte.
Ehrlich dazugesagt: Das ist kein Umsatz, sondern zurückgewonnene Zeit. Vier Rückrufe pro Woche bleiben — die, in denen es wirklich um etwas geht, und die will man auch haben.
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Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.
Unsere Entwicklungen sind live in den Stores.
Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.
„Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt“
Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
ScanFood · Kassiwest · App Store„Die App ist viel besser als jedes Baby Phone. Überragender Support!!!“
LooLoo · Egkel · App StoreOriginale Rezensionen aus dem App Store — wortwörtlich übernommen.
Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.
Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Küchenstudios und Möbelhäuser selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Freigaben, Liefertermine oder Montage zuerst?
Sagen Sie uns in 30 Sekunden, worüber bei Ihnen am meisten angerufen wird — Sie bekommen einen konkreten Vorschlag mit Fixpreis.
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Von der Idee zur App im Store.
Erzählen Sie uns von Ihrem Studio
Ein kurzes Gespräch: wie viele Projekte offen sind, wer die Termine hält, worüber am meisten angerufen wird.
Sie bekommen Vorschlag + Fixpreis
Konkret und verständlich: was die App kann, wie sie aussieht, was sie kostet — schriftlich.
Wir bauen, Sie schauen zu
Sie sehen früh eine Vorschau am eigenen Handy und sagen, was im Studioalltag noch anders sein soll.
Ihre App geht in die Stores
Veröffentlichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir — unter Ihrem Namen.
Wir bleiben dran
Updates, neue Bausteine, Hilfe im Alltag — Sie sind nicht allein mit der Technik.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
Start
Eine vollwertige App — keine Sparversion
ab €4.000
startklar in 2 Wochen
- Im App Store, bei Google Play und im Web
- Veröffentlichung unter Ihrem Namen
- Die Kernfunktionen Ihrer Branche, komplett umgesetzt
- Push-Nachrichten an Ihre Kunden
- Hosting, Updates und Support inklusive
Business
Mehr Bausteine, mehr Automatik
ab €10.000
meist 3–4 Wochen
- Alles aus Start
- Weitere Funktionsbausteine nach Ihrem Alltag
- Admin-Bereich: Inhalte und Angebote selbst ändern
- Automatische Erinnerungen und Abläufe
Komplett
Tief verflochten mit Ihrem Betrieb
ab €20.000
je nach Umfang ab 4 Wochen
- Alles aus Business
- Anbindung an Kassa, Kalender, Warenwirtschaft & Co.
- KI-Bausteine, eigene Schnittstellen, Mitarbeiter-Bereich
- Laufende Weiterentwicklung
Oder ohne Anfangsinvestition: das Abo.
ab €199 / Monat
- Wir bauen, betreiben und warten — alles läuft, Sie zahlen monatlich
- Updates, neue Funktionen und Support sind drin
- Der Quellcode bleibt bei uns — nach vollständiger Abzahlung gehört er Ihnen
Je nach Funktionsumfang liegen Projekte zwischen €4.000 und ca. €30.000 — Sie entscheiden, wie weit Ihre App geht. Ihren Fixpreis nennen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch — kostenlos und unverbindlich.
Die drei Pakete sind typische Größen. Dazwischen geht alles: Startpaket €4.000, jeder weitere Baustein rund +€900, jede Anbindung an ein bestehendes System rund +€2.500. Im sehen Sie bei jeder Funktion, was sie kostet.
Warum so schnell und so günstig? Wir entwickeln mit den modernsten Werkzeugen samt KI — die Zeitersparnis geben wir im Preis weiter, die Sorgfalt bleibt Handarbeit.
Gut zu wissen: Digitalisierung wird in Österreich oft gefördert (z. B. KMU.DIGITAL). Ob Ihr Projekt infrage kommt, klären wir gleich mit.
Häufige Fragen zur Küchenstudio-App
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