Die Skischul-App — um 9:15 steht die Gruppe am Treffpunkt, nicht in der Schlange.
Montagmorgen am Schalter: dreißig Familien wollen dasselbe wissen — welcher Kurs, welche Gruppe, welcher Skilehrer, welcher Sammelplatz. Ihre eigene App beantwortet das schon am Sonntagabend und meldet sich, wenn am Berg etwas anders kommt.
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Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Was soll Ihre Skischul-App können?
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Was die App für Ihre Skischule kann.
Tippen Sie sich durch die Bausteine — rechts sehen Sie, wie es in Ihrer App aussieht. Sie wählen, was Ihrer Kassa und Ihren Skilehrern wirklich hilft.
Kurs gewählt, Gruppe zugeteilt — und der Treffpunkt steht schon am Sofa fest.
Wählen Sie einen Kurs, als wären Sie Fam. Wieninger am Abend vor dem ersten Kurstag. Rechts sehen Sie mit, was in derselben Sekunde am Handy steht.
Kurse ab Montag
Ohne App: Sonntag 16 Uhr in der Schule anrufen, Montag um 8:40 in der Schlange stehen — 25 Minuten für dieselben vier Auskünfte. Und die Verspätung erfährt man erst am Sammelplatz.
Treffpunkt am Montagmorgen
Gruppe 3, Skilehrer Toni, Sammelplatz 2 · Übungswiese — das ist alles, was am Montagmorgen am Schalter gefragt wird. Es steht schon Sonntagabend am Handy.
Am Hang ändert die App nichts: Unterricht, Gruppengröße und die Entscheidung, ob gefahren wird, bleiben bei Ihrem Team. Sie nimmt der Kassa die Organisation ab, mehr nicht.
Gleicher Hang, gleiches Team — nur der Montagmorgen gehört wieder Ihnen.

Acht Kinder, acht Familien, ein Aufsteller — und die halbe Schule steht noch am Schalter.
Kurs, Gruppe und Sammelplatz sind am Sonntagabend entschieden. Die App bringt sie dorthin, wo sie am Montagmorgen gebraucht werden: aufs Handy der Eltern.
Was eine App in der Skischule wirklich verändert.
Eine Skischule verkauft vier Monate lang jeden Sonntagabend dasselbe: Kurs, Gruppe, Treffpunkt, Ausrüstung. Und jeden Montagmorgen bildet sich vor der Kassa dieselbe Schlange, weil dreißig Familien dieselben vier Auskünfte noch einmal hören wollen — während die Kinder in Skischuhen daneben quengeln. Eine eigene App ändert nichts am Unterricht und nichts am Hang. Sie nimmt der Kassa den Montagmorgen ab.
Was 25 Minuten am Schalter kosten
Rechnen wir den Montag durch: 280 Kinder verteilen sich auf 34 Kurse, im Schnitt acht je Gruppe. Ein guter Teil dieser Familien steht vor neun Uhr an der Kassa, im Schnitt 25 Minuten — für vier Auskünfte, die längst feststehen: welcher Kurs, welche Gruppe, welcher Skilehrer, welcher Sammelplatz. Steht das am Sonntagabend in der App, ist die Wartezeit am Montag nicht kürzer, sondern null. Und die zwei Mitarbeiterinnen an der Kassa machen in derselben Stunde das, wofür sie eigentlich da sind: Nachbuchungen, Verleih, die Familie beruhigen, deren Kind nicht weg vom Papa will.
Der zweite Effekt ist der, den man auf dem Konto sieht. Jedes vierte Kind bucht den Verleih in der App dazu — 70 Sets pro Woche zu 42 €, über 16 Kurswochen rund 47.000 € in der Saison. Das ist kein Zusatzgeschäft aus dem Nichts: Ein Teil davon würde auch am Schalter gebucht. Neu ist, dass die Größen schon eingetragen sind, das Set am Sonntag ab 15 Uhr mit Namensschild bereitliegt und niemand am Montag zwischen Anstellen und Anprobe wählen muss. Genau deshalb sagt eine Familie öfter ja als in der Schlange.
Am Berg entscheidet der Skilehrer. Am Schalter entscheidet die Organisation.
„Unsere Gäste sind eine Woche da — laden die sich wirklich eine App herunter?“
Den Einwand hören wir bei jeder Skischule, und er hat einen wahren Kern: Für einen einzigen Vormittag installiert sich niemand etwas. Nur ist ein Skiurlaub keine spontane Sache. Die Familie hat Wochen vorher Unterkunft, Anreise und oft schon die Karten gebucht — der Kurs ist der letzte offene Punkt, und der wird abends im Wohnzimmer erledigt, nicht am Montag im Schnee. Wer bis dorthin gebucht hat, hat die App am Handy, wenn sie zählt: am Sonntagabend und am Montagmorgen.
Dazu kommt, was Skischulen von den meisten Branchen unterscheidet: Ihre Gäste kommen wieder. Wer im zweiten Winter dieselbe Woche bucht, findet Größen, Gruppe und Verlauf des Kindes bereits vor — und braucht drei Taps statt eines Telefonats. In der Praxis genügen ein QR-Code auf der Buchungsbestätigung und einer am Schalter. Die App muss nicht alle erreichen. Sie muss die erreichen, die sonst am Montag um Viertel vor neun anstehen.
Vier Monate Saison — und wo die App aufhört
Die ehrliche Frage zuerst: Rechnet sich das für Dezember bis März? Ja, aber nicht, weil die App im Sommer etwas tut, sondern weil sie im Sommer nichts kostet. Sie bleibt in beiden Stores stehen, Preise und Kurse stellen Sie im Herbst in ein paar Minuten um, und im nächsten Winter startet sie mit den Stammgästen von voriger Saison. Wichtig ist nur der Zeitpunkt: Bis eine erste Version im Store steht, vergehen zwei Wochen plus die Prüfung durch Apple und Google. Wer im Spätsommer anfragt, ist vor dem ersten Schnee online; wer im Jänner startet, hat davon nur noch den Rest der Saison.
Und die Grenze, die uns wichtig ist: Diese App fährt nicht mit auf die Piste. Sie übernimmt keine Verantwortung für die Sicherheit, sie ortet keine Kinder, sie ersetzt keinen Skilehrer und entscheidet nicht, ob bei Sturm gefahren wird — das bleibt bei Ihrer Schulleitung und der Bergbahn. Was sie kann, ist eng umrissen: buchen, einteilen, den Treffpunkt zeigen, den Verleih vorbereiten und eine Änderung in Sekunden an genau die acht Familien schicken, die sie betrifft. Das klingt kleiner, als es ist — es ist der ganze Montagmorgen.
Wie viele Familien stehen bei Ihnen am Montag um Viertel vor neun am Schalter — und wie viele Verleih-Sets gehen dabei unter? Sagen Sie es uns, wir rechnen es mit Ihren Zahlen durch.
Was bringt der Verleih in Zahlen?
≈ 47.000 € Verleih-Umsatz pro Saison — aus Ausrüstung, die ohnehin im Keller steht.
Ehrlich dazugesagt: Ein Teil davon würde auch am Schalter gebucht. Neu ist, dass die Größen schon in der App stehen, das Set am Sonntag bereitliegt und niemand am Montag zwischen Anstellen und Anprobe wählen muss — deshalb sagt eine Familie öfter ja als in der Schlange.
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Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.
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Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.
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Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.
Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Skischulen selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Kursbuchung, Treffpunkt oder Verleih zuerst?
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Von der Idee zur App im Store.
Erzählen Sie uns von Ihrer Skischule
Ein kurzes Gespräch: Kurse, Gruppen, Verleih, wann es an der Kassa eng wird. Mehr brauchen wir von Ihnen nicht.
Sie bekommen Vorschlag + Fixpreis
Konkret und verständlich: was die App kann, wie sie aussieht, was sie kostet — schriftlich.
Wir bauen, Sie schauen zu
Sie sehen früh eine Vorschau am eigenen Handy und sagen, was im Skischulalltag noch anders sein soll.
Ihre App geht in die Stores
Veröffentlichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir — unter Ihrem Namen, rechtzeitig vor dem ersten Schnee.
Wir bleiben dran
Updates, neue Bausteine, Hilfe mitten in der Saison — Sie sind nicht allein mit der Technik.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
Start
Eine vollwertige App — keine Sparversion
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- Im App Store, bei Google Play und im Web
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- Die Kernfunktionen Ihrer Branche, komplett umgesetzt
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Mehr Bausteine, mehr Automatik
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meist 3–4 Wochen
- Alles aus Start
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Häufige Fragen zur Skischul-App
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