Eigene App für Skischulen & Bergbahnen

Die Skischul-App — um 9:15 steht die Gruppe am Treffpunkt, nicht in der Schlange.

Montagmorgen am Schalter: dreißig Familien wollen dasselbe wissen — welcher Kurs, welche Gruppe, welcher Skilehrer, welcher Sammelplatz. Ihre eigene App beantwortet das schon am Sonntagabend und meldet sich, wenn am Berg etwas anders kommt.

30-Sek.-Check · kostenlos & unverbindlich · Antwort meist am selben Tag

9:41
Skischule Bergwind
KinderErwachseneSnowboard
Kurse ab Montag34 pro Woche
Snowboard · ab 8 JahrenMo–Fr ganztags4 Plätze245 €
Bambini · Montagsgruppe6 von 8 Plätzen
Bambini buchen — 189 €Ein Kind · Kurswoche Mo–Fr
Ihre KurswocheSkischule Bergwind
Woche 2 · Mo bis FrTreffpunkt täglich 9:15
Sammelplatz 2 · ÜbungswieseDrei Minuten von der Talstation
Saison von Dezember bis MärzKurse starten jeden Montag — Einteilung kommt am Sonntagabend.

Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.

Kostenlose Einschätzung

Was soll Ihre Skischul-App können?

5 Fragen · 30 Sekunden · danach ein konkreter Vorschlag mit Fixpreis.

Schritt 1 von 5

Was soll Ihre App können?

Wählen Sie, was Ihrer Kassa den Montagmorgen abnimmt — erweitern geht später immer.mehrere möglich, jede Funktion zeigt ihren Aufschlag.

Immer dabei: iPhone- und Android-App in den Stores, Web-Version, Veröffentlichung unter Ihrem Namen, Hosting, Updates und Support.

Im Startpaket dabeibeliebig viele — der Preis bleibt bei €4.000
Ausbau — eigene Bausteineje Baustein rund +€900
Tief verzahnt — Anbindungen & KIje Anbindung rund +€2.500

Tippen Sie eine Funktion an — hier steht dann, was sie im Alltag macht.

€4.000€6.500Startpaket · Fixpreis nach dem Gespräch
01Die Bausteine

Was die App für Ihre Skischule kann.

Tippen Sie sich durch die Bausteine — rechts sehen Sie, wie es in Ihrer App aussieht. Sie wählen, was Ihrer Kassa und Ihren Skilehrern wirklich hilft.

Skischule BergwindKursbuchung ohne Schalter
Buchungen für Montagseit gestern 18:00
Fam. Wieninger2 Kinder · Bambini und Gruppe 7434 €
Hr. Egger1 Kind · Snowboard245 €
7 weitere Buchungenalle mit Anzahlungoffen
Alle bestätigen9 Buchungen für die Kurswoche
280Kinder pro Woche
25 → 0Minuten Anstehen am Schalter
Kurse ausgelastet28 von 34
Noch frei ab Montag6 Kurse
Bambini · 4–6 JahreVormittags, Sammelplatz 22 Plätze
Snowboard · ab 8 JahrenGanztags, Sammelplatz 54 Plätze
02Sonntag, 20:10 — im Hotelzimmer

Kurs gewählt, Gruppe zugeteilt — und der Treffpunkt steht schon am Sofa fest.

Wählen Sie einen Kurs, als wären Sie Fam. Wieninger am Abend vor dem ersten Kurstag. Rechts sehen Sie mit, was in derselben Sekunde am Handy steht.

Kurse ab Montag

Ohne App: Sonntag 16 Uhr in der Schule anrufen, Montag um 8:40 in der Schlange stehen — 25 Minuten für dieselben vier Auskünfte. Und die Verspätung erfährt man erst am Sammelplatz.

Am Handy von Fam. WieningerSonntag, 20:10

9:15

Treffpunkt am Montagmorgen

GruppeGruppe 3 · 8 Kinder
BetreuungSkilehrer Toni · gelbe Leibchen
SammelplatzSammelplatz 2 · Übungswiese
Kurszeit9:30 bis 12:00
Verleihnicht gebucht
Anstehen am Schalter0 Minuten statt 25
Summe189

Gruppe 3, Skilehrer Toni, Sammelplatz 2 · Übungswiese — das ist alles, was am Montagmorgen am Schalter gefragt wird. Es steht schon Sonntagabend am Handy.

Am Hang ändert die App nichts: Unterricht, Gruppengröße und die Entscheidung, ob gefahren wird, bleiben bei Ihrem Team. Sie nimmt der Kassa die Organisation ab, mehr nicht.

Gleicher Hang, gleiches Team — nur der Montagmorgen gehört wieder Ihnen.

Sammelplatz einer Skischule am Morgen: Kinder in bunten Leibchen, Skilehrer mit Aufsteller, Eltern daneben
Szene: Sammelplatz an der Talstation9:15

Acht Kinder, acht Familien, ein Aufsteller — und die halbe Schule steht noch am Schalter.

Kurs, Gruppe und Sammelplatz sind am Sonntagabend entschieden. Die App bringt sie dorthin, wo sie am Montagmorgen gebraucht werden: aufs Handy der Eltern.

Zum Lesen: aus dem Skischulbüro

Was eine App in der Skischule wirklich verändert.

Eine Skischule verkauft vier Monate lang jeden Sonntagabend dasselbe: Kurs, Gruppe, Treffpunkt, Ausrüstung. Und jeden Montagmorgen bildet sich vor der Kassa dieselbe Schlange, weil dreißig Familien dieselben vier Auskünfte noch einmal hören wollen — während die Kinder in Skischuhen daneben quengeln. Eine eigene App ändert nichts am Unterricht und nichts am Hang. Sie nimmt der Kassa den Montagmorgen ab.

25 MinutenAnstehen am Schalter am Montagmorgen — mit App null
≈ 47.000 €Verleih pro Saison: 70 Sets je Woche zu 42 €, 16 Wochen
ab €4.000vollwertige Skischul-App im Store: Kurs, Gruppe, Treffpunkt, Verleih

Was 25 Minuten am Schalter kosten

Rechnen wir den Montag durch: 280 Kinder verteilen sich auf 34 Kurse, im Schnitt acht je Gruppe. Ein guter Teil dieser Familien steht vor neun Uhr an der Kassa, im Schnitt 25 Minuten — für vier Auskünfte, die längst feststehen: welcher Kurs, welche Gruppe, welcher Skilehrer, welcher Sammelplatz. Steht das am Sonntagabend in der App, ist die Wartezeit am Montag nicht kürzer, sondern null. Und die zwei Mitarbeiterinnen an der Kassa machen in derselben Stunde das, wofür sie eigentlich da sind: Nachbuchungen, Verleih, die Familie beruhigen, deren Kind nicht weg vom Papa will.

Der zweite Effekt ist der, den man auf dem Konto sieht. Jedes vierte Kind bucht den Verleih in der App dazu — 70 Sets pro Woche zu 42 €, über 16 Kurswochen rund 47.000 € in der Saison. Das ist kein Zusatzgeschäft aus dem Nichts: Ein Teil davon würde auch am Schalter gebucht. Neu ist, dass die Größen schon eingetragen sind, das Set am Sonntag ab 15 Uhr mit Namensschild bereitliegt und niemand am Montag zwischen Anstellen und Anprobe wählen muss. Genau deshalb sagt eine Familie öfter ja als in der Schlange.

Am Berg entscheidet der Skilehrer. Am Schalter entscheidet die Organisation.

„Unsere Gäste sind eine Woche da — laden die sich wirklich eine App herunter?“

Den Einwand hören wir bei jeder Skischule, und er hat einen wahren Kern: Für einen einzigen Vormittag installiert sich niemand etwas. Nur ist ein Skiurlaub keine spontane Sache. Die Familie hat Wochen vorher Unterkunft, Anreise und oft schon die Karten gebucht — der Kurs ist der letzte offene Punkt, und der wird abends im Wohnzimmer erledigt, nicht am Montag im Schnee. Wer bis dorthin gebucht hat, hat die App am Handy, wenn sie zählt: am Sonntagabend und am Montagmorgen.

Dazu kommt, was Skischulen von den meisten Branchen unterscheidet: Ihre Gäste kommen wieder. Wer im zweiten Winter dieselbe Woche bucht, findet Größen, Gruppe und Verlauf des Kindes bereits vor — und braucht drei Taps statt eines Telefonats. In der Praxis genügen ein QR-Code auf der Buchungsbestätigung und einer am Schalter. Die App muss nicht alle erreichen. Sie muss die erreichen, die sonst am Montag um Viertel vor neun anstehen.

Vier Monate Saison — und wo die App aufhört

Die ehrliche Frage zuerst: Rechnet sich das für Dezember bis März? Ja, aber nicht, weil die App im Sommer etwas tut, sondern weil sie im Sommer nichts kostet. Sie bleibt in beiden Stores stehen, Preise und Kurse stellen Sie im Herbst in ein paar Minuten um, und im nächsten Winter startet sie mit den Stammgästen von voriger Saison. Wichtig ist nur der Zeitpunkt: Bis eine erste Version im Store steht, vergehen zwei Wochen plus die Prüfung durch Apple und Google. Wer im Spätsommer anfragt, ist vor dem ersten Schnee online; wer im Jänner startet, hat davon nur noch den Rest der Saison.

Und die Grenze, die uns wichtig ist: Diese App fährt nicht mit auf die Piste. Sie übernimmt keine Verantwortung für die Sicherheit, sie ortet keine Kinder, sie ersetzt keinen Skilehrer und entscheidet nicht, ob bei Sturm gefahren wird — das bleibt bei Ihrer Schulleitung und der Bergbahn. Was sie kann, ist eng umrissen: buchen, einteilen, den Treffpunkt zeigen, den Verleih vorbereiten und eine Änderung in Sekunden an genau die acht Familien schicken, die sie betrifft. Das klingt kleiner, als es ist — es ist der ganze Montagmorgen.

Wie viele Familien stehen bei Ihnen am Montag um Viertel vor neun am Schalter — und wie viele Verleih-Sets gehen dabei unter? Sagen Sie es uns, wir rechnen es mit Ihren Zahlen durch.

03Nicht „mehr Effizienz“ — Zahlen

Was bringt der Verleih in Zahlen?

Ziehen Sie die Regler — die Rechnung folgt live.Beispielrechnung
Kinder pro Woche280
Anteil mit Verleih aus der App25 %
Kurswochen der Saison16
Kinder pro Woche280 × 25 % = 70 Sets
Verleih je Kind42 €
Kurswochen der Saison16

≈ 47.000 € Verleih-Umsatz pro Saison — aus Ausrüstung, die ohnehin im Keller steht.

Ehrlich dazugesagt: Ein Teil davon würde auch am Schalter gebucht. Neu ist, dass die Größen schon in der App stehen, das Set am Sonntag bereitliegt und niemand am Montag zwischen Anstellen und Anprobe wählen muss — deshalb sagt eine Familie öfter ja als in der Schlange.

30 Sekunden · Sie bekommen einen Vorschlag mit Fixpreis

Eine App. Alle Geräte.

So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.

Ihre Farbe
iPhone-AppIm App Store — unter Ihrem Namen
Android-AppBei Google Play — Ihr Logo, Ihre Farben
Web & VerwaltungBrowser-Zugang plus Admin-Bereich für Sie
9:41
Suche
Skischule BergwindKurs buchen, Gruppe und Treffpunkt am Handy, Verleih dazuLaden
19 BEWERTUNGEN4,8★★★★★ALTER4+JahreKATEGORIESportENTWICKLERSkischule Bergwind GmbH
Skischule Bergwind
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KinderErwachseneSnowboard
Kurse ab Montag34 pro Woche
Kindergruppe auf der ÜbungswieseBambini · 4–6 JahreMo–Fr vormittags · Treffpunkt 9:15189 €
Piste am SonnenhangFortgeschritten · 7–12 JahreMo–Fr ganztags245 €
Snowboard · ab 8 JahrenMo–Fr ganztags4 Plätze245 €
Verleih-Sets im ContainerSki-Set KindSki, Schuhe, Helm · Kurswoche42 €
Bambini · Montagsgruppe6 von 8 Plätzen
Kurs buchen — 189 €Anzahlung 50 € · Rest am ersten Kurstag
Kindergruppe auf der Übungswiese
Bambini · erste Woche auf SkiZauberteppich, Pflugbogen, Rennen am Freitag
Einteilung kommt am SonntagabendGruppe, Skilehrer und Sammelplatz stehen dann in der App.
Skischule Bergwind
Treffpunkt 9:15Sammelplatz 2 · ÜbungswieseGruppe 3

Skilehrer Toni · gelbe Leibchen · 8 Kinder

Sammelplatz an der Talstation
Sammelplatz 2Drei Minuten von der Talstation
Ihre KurswocheMo bis Fr
Treffpunkt 9:15Kurs 9:30–12:00
Skilehrer Toni8 Kinder · gelbe Leibchen
Verleih abholenSonntag ab 15:00 · Talstation2 Sets
Treffpunkt stehtSchritt 3 von 3
Heute pünktlich um 9:15Übungswiese und Zauberteppich sind offen — keine Änderung gemeldet.
Skischule Bergwind
Skischule Bergwind8:52

Gruppe 3 startet 5 Minuten später

Treffpunkt bleibt: Sammelplatz 2, jetzt 9:20.

Skischule Bergwind16:40

6 neue Kursfotos

Gruppe 3 — Übungswiese und Sonnenhang.

Kinder der Gruppe auf der Übungswiese
Gruppe 3 · Übungswieseheute 11:20 · 6 Bilder
Nachrichten
Treffpunkt & Startzeitbei jeder Änderung
Wetter und Lift am Morgenum 7:30, wenn etwas anders ist
Kursfotosam Abend, wenn Bilder da sind
Ältere Nachrichtendiese Woche
Kurs bestätigt · BambiniSo 16:04 · Gruppe 3, Sammelplatz 2gelesen
Verleih liegt bereitSo 15:10 · Talstationerledigt
Fotos nur mit Ihrem HäkchenOhne Einverständnis zeigt die App kein Bild Ihres Kindes.

Kurse der Skischule Bergwind vom Sofa aus buchen und die Größen für den Verleih einmal hinterlegen — am Sonntagabend stehen Gruppe, Skilehrer und Sammelplatz in der App. Ändert sich am Morgen etwas am Berg, kommt die Nachricht aufs Handy, bevor Sie das Hotel verlassen. Am Freitag liegen Urkunde und die Fotos der Woche bereit. mehr

Bewertungen & RezensionenAlle anzeigen
4,819 Bewertungen
Am Montag kein Anstellen mehrvor 3 Wochen
Markus B.

Sonntagabend stand alles in der App: Gruppe 3, Sammelplatz 2, Skilehrer Toni. Im Winter davor sind wir 25 Minuten an der Kassa gestanden, während die Kinder in den Skischuhen gequengelt haben.

Verleih ohne Anprobe-Marathonvor 1 Monat
d.oberleitner

Größen einmal eingetragen, die beiden Sets sind am Sonntag mit Namensschild bereitgelegen. Die Meldung „Gruppe startet 5 Minuten später“ kam um 8:52 — sehr praktisch. Die Kursfotos hätte ich gern in besserer Auflösung.

NeuheitenVersionsverlauf

Version 1.2

Treffpunkt-Push: Startzeit und Sammelplatz Ihrer Gruppe — Änderungen erreichen nur die Familien, die sie betreffen.

Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.

Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.

04Keine Versprechen — Beweise

Unsere Entwicklungen sind live in den Stores.

Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.

ScanFood — echter App-Store-Screenshot 1ScanFood — echter App-Store-Screenshot 2ScanFood — echter App-Store-Screenshot 3
ScanFoodErnährungs-Scanner

Barcode scannen, Nährwerte und Zusatzstoffe sofort verstehen — mit KI-Foto-Erkennung fürs Essen.

Echte Store-Einträge — die Buttons führen direkt hin.

Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt
Cam&Cam · plumblv · App Store
Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll
ScanFood · Kassiwest · App Store
Die App ist viel besser als jedes Baby Phone. Überragender Support!!!
LooLoo · Egkel · App Store

Originale Rezensionen aus dem App Store — wortwörtlich übernommen.

Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.

05Wer dahintersteht

Wer baut Ihre App?

Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Skischulen selbst konzipiert, baut und betreibt.

20 J. Web · 8 J. Mobile 6 Entwicklungen live iOS + Android + Web Fixpreis schriftlich

Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.

Unsere Entwicklungen stehen im StoreWir veröffentlichen und betreiben unsere Apps selbst — Sie sehen oben, welche. Wer selbst im Store steht, weiß, was funktioniert.
Alles aus einer HandKonzept, Design, Entwicklung, Store-Veröffentlichung und Betrieb — kein Weiterreichen an Subfirmen, kein Offshore. Wo Have a nice day draufsteht, ist auch nur Have a nice day drin.
Direkter Draht zum EntwicklerSie reden mit dem Menschen, der Ihre App wirklich baut. Keine Tickets, kein Callcenter — auf Deutsch, Englisch oder Russisch.
Über 20 Jahre EntwicklungSeit mehr als 20 Jahren Web-Entwicklung, seit 8 Jahren Apps für iOS und Android — die Entwicklungen oben in den Stores sind das jüngste Ergebnis davon.
Fixpreis vor ProjektstartSie wissen vorher schriftlich, was es kostet. Keine Stundensatz-Überraschungen.
Schnell dank modernster WerkzeugeWir entwickeln mit den neuesten Technologien inklusive KI-Unterstützung — deshalb liefern wir in Wochen, nicht in Quartalen, und günstiger, als man es von Agenturen kennt. Geprüft wird trotzdem jede Zeile von uns.

Kursbuchung, Treffpunkt oder Verleih zuerst?

Sagen Sie uns in 30 Sekunden, was Ihre Kassa am Montagmorgen am meisten aufhält — Sie bekommen einen konkreten Vorschlag mit Fixpreis.

Kostenlos & unverbindlich · Antwort meist am selben Tag

06So läuft es

Von der Idee zur App im Store.

1

Erzählen Sie uns von Ihrer Skischule

Ein kurzes Gespräch: Kurse, Gruppen, Verleih, wann es an der Kassa eng wird. Mehr brauchen wir von Ihnen nicht.

2

Sie bekommen Vorschlag + Fixpreis

Konkret und verständlich: was die App kann, wie sie aussieht, was sie kostet — schriftlich.

3

Wir bauen, Sie schauen zu

Sie sehen früh eine Vorschau am eigenen Handy und sagen, was im Skischulalltag noch anders sein soll.

4

Ihre App geht in die Stores

Veröffentlichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir — unter Ihrem Namen, rechtzeitig vor dem ersten Schnee.

5

Wir bleiben dran

Updates, neue Bausteine, Hilfe mitten in der Saison — Sie sind nicht allein mit der Technik.

07Klare Pakete, Fixpreis

Was kostet Ihre App?

Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.

In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.

Start

Eine vollwertige App — keine Sparversion

ab €4.000

startklar in 2 Wochen

  • Im App Store, bei Google Play und im Web
  • Veröffentlichung unter Ihrem Namen
  • Die Kernfunktionen Ihrer Branche, komplett umgesetzt
  • Push-Nachrichten an Ihre Kunden
  • Hosting, Updates und Support inklusive
Am häufigsten gewählt

Business

Mehr Bausteine, mehr Automatik

ab €10.000

meist 3–4 Wochen

  • Alles aus Start
  • Weitere Funktionsbausteine nach Ihrem Alltag
  • Admin-Bereich: Inhalte und Angebote selbst ändern
  • Automatische Erinnerungen und Abläufe

Komplett

Tief verflochten mit Ihrem Betrieb

ab €20.000

je nach Umfang ab 4 Wochen

  • Alles aus Business
  • Anbindung an Kassa, Kalender, Warenwirtschaft & Co.
  • KI-Bausteine, eigene Schnittstellen, Mitarbeiter-Bereich
  • Laufende Weiterentwicklung

Oder ohne Anfangsinvestition: das Abo.

ab €199 / Monat

  • Wir bauen, betreiben und warten — alles läuft, Sie zahlen monatlich
  • Updates, neue Funktionen und Support sind drin
  • Der Quellcode bleibt bei uns — nach vollständiger Abzahlung gehört er Ihnen

Je nach Funktionsumfang liegen Projekte zwischen €4.000 und ca. €30.000 — Sie entscheiden, wie weit Ihre App geht. Ihren Fixpreis nennen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch — kostenlos und unverbindlich.

Die drei Pakete sind typische Größen. Dazwischen geht alles: Startpaket €4.000, jeder weitere Baustein rund +€900, jede Anbindung an ein bestehendes System rund +€2.500. Im sehen Sie bei jeder Funktion, was sie kostet.

Warum so schnell und so günstig? Wir entwickeln mit den modernsten Werkzeugen samt KI — die Zeitersparnis geben wir im Preis weiter, die Sorgfalt bleibt Handarbeit.

Gut zu wissen: Digitalisierung wird in Österreich oft gefördert (z. B. KMU.DIGITAL). Ob Ihr Projekt infrage kommt, klären wir gleich mit.

08Fragen & Antworten

Häufige Fragen zur Skischul-App

Am Montag um Viertel vor neun steht niemand mehr am Schalter.

Kostenloses Erstgespräch — kein Verkaufsdruck, ein ehrlicher Vorschlag mit Fixpreis für Ihre Skischule.

Lieber direkt sprechen

Antwort meist am selben Tag · Ihr Fixpreis kommt schriftlich — Sie entscheiden in Ruhe.

Skilehrer führt eine Kindergruppe am späten Nachmittag zum Sammelplatz zurück, Eltern warten am Rand
Szene: Kursende am Sammelplatz15:00

Ihre Skischul-App

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