Die App für Ihre Gastronomie — Gäste bestellen bei Ihnen. Nicht bei der Plattform.
Mittags läuft das Telefon heiß, und die Plattform kassiert bei jeder Bestellung mit? Ihre eigene Bestell-App nimmt Vorbestellungen an, während Sie kochen — mit 0 % Provision.
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Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Was soll Ihre Gastro-App können?
5 Fragen · 30 Sekunden · danach ein konkreter Vorschlag mit Fixpreis.
Vom Handy des Gastes bis zur Übergabe.
Dieselbe Bestellung — aus drei Perspektiven. Tippen Sie sich durch:
Eine Bestellung, null Anrufe — und niemand steht an der Schank an.
Was die App für Ihr Lokal kann.
Vom Wirtshaus bis zum Imbiss — tippen Sie sich durch die Bausteine, rechts sehen Sie, wie es in Ihrer App aussieht.
Speisekarte geändert. Um 17:02. In einer Minute.
Spielen Sie Wirt: Tippen Sie links eine Änderung — rechts sehen Ihre Gäste sie sofort.
Ihr Verwaltungs-Panel
Ein Tipp — gespeichert. Kein Drucker, keine PDF, kein Anruf beim Webdesigner.
Live bei allen Gästen

Volle Terrasse, Küche am Limit — genau jetzt bestellt Tisch sieben am liebsten selbst.
Gast, Küche und Service sehen dasselbe — Bestellungen laufen, ohne dass jemand dreimal läuft.
Mittags um zwölf zeigt sich, ob die App etwas taugt.
Die meisten Wirtsleute wollen keine App. Sie wollen, dass zwischen halb zwölf und halb zwei weniger schiefgeht: weniger Telefon zwischen Pfanne und Schank, weniger Anstehen an der Kassa, weniger „tut mir leid, die Suppe ist heute aus“. Ob eine App das schafft, entscheidet sich nicht in der Präsentation — sondern im Service.
Der Mittags-Peak ist der ehrliche Test
Um 11:32 läutet das Telefon, während der Kellner an der Schank kassiert und in der Küche der nächste Teller fertig wird. Genau in diesem Moment ist eine Vorbestellung, die still am Küchen-Tablet auftaucht, mehr wert als jede Funktionsliste: Bestellung #218, Abholung 12:15, bezahlt. Niemand muss abheben, niemand kritzelt auf einen Zettel, der später unter der Kassenrolle verschwindet.
Der eigentliche Gewinn liegt dabei nicht im Bestellen, sondern im Kassieren. Wer in der App gezahlt hat, bekommt sein Sackerl in zwanzig Sekunden über die Schank gereicht — kein Bankomat, kein Wechselgeld, keine Schlange, die bis zur Tür steht. Rechnen Sie das nicht in Umsatz um, sondern in Minuten: Es sind genau die, die Ihr Service heute im Stehen verbringt.
Nicht das Bestellen frisst die Zeit im Mittagsservice — das Kassieren tut es.
Der ruhige Dienstag und die eine Nachricht
Das zweite Argument für eine eigene App steht nicht mittags in der Küche, sondern am Dienstagnachmittag, wenn die Stube halb leer ist. Eine Push-Nachricht um zehn Uhr früh — „Ripperl-Abend am Freitag, ab 17 Uhr im Gastgarten“ — landet direkt am Sperrbildschirm von Leuten, die Sie ohnehin schon mögen. Kein Werbebudget, kein Algorithmus, der entscheidet, wer Ihren Beitrag sieht.
Ehrlich dazugesagt: Eine Nachricht füllt kein leeres Haus. Sie verschiebt Gäste — vom „irgendwann wieder einmal“ auf konkret Freitag. Und sie funktioniert nur, solange Sie sparsam damit umgehen. Zwei Pushs pro Woche, und die Leute schalten die Benachrichtigungen ab; eine mit echtem Anlass, und der Gastgarten ist am Abend voll. Im Zweifel schicken Sie lieber eine weniger.
Was die App nicht kann
Sie ersetzt keinen Kellner. Ein Handy begrüßt niemanden, empfiehlt keinen Wein und merkt nicht, dass am Ecktisch etwas fehlt. Sie bringt auch keine Gäste herein, die Ihr Lokal noch gar nicht kennen — dafür sind Plattformen, Google und die Nachbarschaft da. Und schneller wird die Küche davon auch nicht: Wenn um Viertel nach zwölf alles gleichzeitig fällig ist, hilft kein Bildschirm. Was die App kann, ist den Draht zu Ihren Stammgästen halten und die Handgriffe herausnehmen, die niemandem Freude machen — Telefon, Zettel, Wechselgeld, dreimal dieselbe Frage nach den Allergenen.
Der günstigste Weg auf die Handys Ihrer Gäste steht übrigens längst am Tisch: Der QR-Code, mit dem heute die Speisekarte aufgeht, kann morgen die App öffnen — ein Tipp, und Ihr Lokal sitzt am Startbildschirm. Anfangen würden wir trotzdem mit der kleinsten Stufe — und die ist keine Schnupperversion, sondern eine fertige App im Store, unter dem Namen Ihres Lokals: digitale Speisekarte, Vorbestellung und Push an die Stammgäste ab €4.000, startklar in 2 Wochen. Was später dazukommt, ist mehr Technik — Reservierung, Punkte, die Anbindung an Ihre Kassa —, und entschieden wird das von Ihrer Kundschaft, nicht vom Prospekt.
Sie wissen, wo es bei Ihnen zwischen halb zwölf und halb zwei klemmt. Wir wissen, was eine App davon abnimmt — und was nicht.
Was kostet die Plattform-Provision wirklich?
≈ 2.500 € pro Jahr — für Bestellungen von Gästen, die sowieso bei Ihnen bestellen wollten.
Über Ihre eigene App: 0 % Provision. Plattformen bleiben fürs Neukunden-Angeln — die Stammgäste bestellen direkt.
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Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.
Unsere Entwicklungen sind live in den Stores.
Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.
„Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt“
Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
ScanFood · Kassiwest · App Store„Die App ist viel besser als jedes Baby Phone. Überragender Support!!!“
LooLoo · Egkel · App StoreOriginale Rezensionen aus dem App Store — wortwörtlich übernommen.
Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.
Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Gastronomiebetriebe selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Bestellungen, Reservierungen oder Stammgäste — was bringt Ihrem Lokal am meisten?
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Von der Idee zur Bestell-App.
Erzählen Sie uns von Ihrem Lokal
Küche, Abläufe, was die App können soll — ein Gespräch zwischen zwei Services reicht.
Vorschlag + Fixpreis
Konkret: was die App kann, wie sie aussieht, was sie kostet. Keine Prozente vom Umsatz.
Vorschau am eigenen Handy
Sie und Ihr Team tippen sich durch — angepasst wird, bis es passt.
Ab in die Stores
App Store und Google Play übernehmen wir — unter dem Namen Ihres Lokals.
Wir bleiben dran
Neue Karte, neue Ideen, Saisonales — direkter Draht zu uns.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
Start
Eine vollwertige App — keine Sparversion
ab €4.000
startklar in 2 Wochen
- Im App Store, bei Google Play und im Web
- Veröffentlichung unter Ihrem Namen
- Die Kernfunktionen Ihrer Branche, komplett umgesetzt
- Push-Nachrichten an Ihre Kunden
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Business
Mehr Bausteine, mehr Automatik
ab €10.000
meist 3–4 Wochen
- Alles aus Start
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- Admin-Bereich: Inhalte und Angebote selbst ändern
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ab €20.000
je nach Umfang ab 4 Wochen
- Alles aus Business
- Anbindung an Kassa, Kalender, Warenwirtschaft & Co.
- KI-Bausteine, eigene Schnittstellen, Mitarbeiter-Bereich
- Laufende Weiterentwicklung
Oder ohne Anfangsinvestition: das Abo.
ab €199 / Monat
- Wir bauen, betreiben und warten — alles läuft, Sie zahlen monatlich
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Je nach Funktionsumfang liegen Projekte zwischen €4.000 und ca. €30.000 — Sie entscheiden, wie weit Ihre App geht. Ihren Fixpreis nennen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch — kostenlos und unverbindlich.
Die drei Pakete sind typische Größen. Dazwischen geht alles: Startpaket €4.000, jeder weitere Baustein rund +€900, jede Anbindung an ein bestehendes System rund +€2.500. Im sehen Sie bei jeder Funktion, was sie kostet.
Warum so schnell und so günstig? Wir entwickeln mit den modernsten Werkzeugen samt KI — die Zeitersparnis geben wir im Preis weiter, die Sorgfalt bleibt Handarbeit.
Gut zu wissen: Digitalisierung wird in Österreich oft gefördert (z. B. KMU.DIGITAL). Ob Ihr Projekt infrage kommt, klären wir gleich mit.
Häufige Fragen zur Gastro-App
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