Die Anwaltskanzlei-App — jedes Dokument landet in der richtigen Akte.
Eine Mail mit drei Anhängen, ein Vertragsfoto per Messenger, dazu ein Fax: Bis alles beschriftet in der Akte liegt, vergehen 12 Minuten. Ihre eigene App nimmt Unterlagen sortiert entgegen — und zeigt Mandanten selbst, wie weit ihre Sache ist.
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Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Was soll Ihre Kanzlei-App können?
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Was die App für Ihre Kanzlei kann.
Jeder Baustein hält die Akte beisammen. Tippen Sie ihn an — rechts sehen Sie, was beim Mandanten ankommt.
Acht Eingänge, fünf Wege — und jeder will in die richtige Akte.
Tippen Sie die Eingänge an. Rechts sehen Sie, wo sie in der App landen — und unten, was das mit der Suchzeit macht.
Eingänge heute
0 von 8 zugeordnet
So liegt es in der App
noch nichts zugeordnet
noch nichts zugeordnet
noch nichts zugeordnet
Suchzeit pro Akte
Suchen, benennen, ablegen — verteilt über den ganzen Tag.
Rückfragen pro Woche
„Ist das schon draußen?“ — meist geht es nur um den Stand.
Ohne Akte geblieben
Ein Stück ohne Absender und Bezug. Das bleibt auch mit App Handarbeit.
Die App entscheidet nicht, in welche Akte etwas gehört — sie fragt genau einmal nach.

Der Schriftsatz war in zwei Stunden fertig. Die drei Stunden davor sind beim Suchen draufgegangen.
Genau dort setzt die App an: Unterlagen kommen mit ihrer Akte an, nicht als Anhang ohne Bezug. Am Inhalt Ihrer Arbeit ändert sie nichts — nur an dem, was davor liegt.
Was eine App in der Kanzlei wirklich verändert.
Eine Kanzlei verliert ihre Zeit selten am Schriftsatz. Sie verliert sie davor: beim Suchen, Zuordnen, Nachfragen. Unterlagen kommen per Mail, als Foto, per Fax, im Kuvert und manchmal am Telefon — und jedes Stück muss jemand in die richtige Akte bringen. Eine eigene App ändert nicht, wie Sie arbeiten. Sie ändert nur, wo die Dinge ankommen: an einer Stelle, beschriftet, mit Aktenbezug.
Wo die 12 Minuten pro Akte hingehen
Rechnen wir mit einem gewöhnlichen Tag: 8 Eingänge, jeder auf einem anderen Weg. Bis ein Stück beschriftet, benannt und in der richtigen Akte liegt, vergehen erfahrungsgemäß 12 Minuten — nicht am Stück, sondern über den Tag verteilt, jedes Mal mit dem Kopf woanders. Kommt der Eingang über die App, ist die Akte schon bekannt: Der Mandant lädt in seiner Sache hoch, nicht in ein Postfach. Aus 12 Minuten werden 40 Sekunden Kontrolle. Über 220 Arbeitstage sind das rund 330 Stunden — die Rechnung können Sie weiter unten mit Ihren eigenen Zahlen durchspielen.
Der zweite Effekt ist der leisere: die Rückfragen. Wenn der Mandant selbst sieht, dass die Stellungnahme eingebracht wurde und wann verhandelt wird, ruft er nicht an, um es zu hören. In der Praxis bleiben von 21 Rückfragen pro Woche etwa 6 übrig — die echten, für die es ohnehin ein Gespräch braucht. Die anderen 15 erledigt der Aktenstand, bevor jemand zum Hörer greift.
Nicht jede Frage braucht ein Telefonat — die meisten brauchen nur einen sichtbaren Stand.
Was die App nicht kann — und nicht können soll
Eine App gibt keine Rechtsauskunft. Sie sagt niemandem, wie seine Sache steht, sie schätzt nichts ein und sie beantwortet keine Frage, die eine Beratung ist. Sie zeigt Stand, Termine und Dokumente — mehr nicht, und das ist Absicht. Alles andere wäre ein Versprechen, das eine Software nicht halten kann und das Sie am Ende verantworten müssten.
Genauso wenig ersetzt sie Ihre Kanzleisoftware oder Ihren Fristenkalender. Die Fristenkontrolle bleibt dort, wo sie hingehört: bei Ihnen. Die App erinnert zusätzlich — sieben Tage vorher und am Vortag —, sie übernimmt aber keine Verantwortung. Auch die Verschwiegenheit bleibt Ihre Pflicht: Die App regelt lediglich, wer welche Akte sehen darf und wo die Daten liegen — in der EU, nach Rollen getrennt.
Wie der erste Monat aussieht
Bis die erste Version im Store steht, vergehen zwei Wochen — und das ist ab €4.000 keine Probeversion, sondern eine vollwertige App: Akten-Status, Dokumenten-Upload, Termine und Fristen, unter Ihrem Namen in beiden Stores. Die größeren Pakete bringen mehr Bausteine und tiefere Technik, etwa die Anbindung an Ihre Kanzleisoftware — nicht die bessere App.
Danach wird es zuerst einmal ruhig. Kanzleien führen die App am sinnvollsten mit neuen Mandaten ein: ein QR-Code im Erstgespräch und ein Satz zum Mitgeben — „Ihre Unterlagen laden Sie hier hoch, den Stand sehen Sie jederzeit.“ Bestandsmandate kommen nach, sobald in ihrer Sache das nächste Mal etwas passiert. Rechnen Sie in Monaten, nicht in Wochen: Nach dem ersten Quartal laufen die Uploads von selbst — bei 64 aktiven Akten sind das rund 147 Dokumente im Monat, die niemand mehr einsortieren muss.
Wie viele Eingänge landen an einem gewöhnlichen Tag in Ihrem Sekretariat — und wie oft ruft jemand an, nur um den Stand zu erfahren? Sagen Sie es uns, wir rechnen es mit Ihren Zahlen durch.
Was kostet das Zuordnen — und was bleibt am Jahresende übrig?
≈ 330 Stunden pro Jahr, die nicht mehr im Suchen und Zuordnen verschwinden.
Dazu kommen die Rückfragen: Von 21 pro Woche bleiben etwa 6 übrig — die anderen beantwortet der sichtbare Aktenstand, bevor jemand zum Hörer greift.
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Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.
Unsere Entwicklungen sind live in den Stores.
Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.
„Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt“
Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
ScanFood · Kassiwest · App Store„Die App ist viel besser als jedes Baby Phone. Überragender Support!!!“
LooLoo · Egkel · App StoreOriginale Rezensionen aus dem App Store — wortwörtlich übernommen.
Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.
Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Anwaltskanzleien selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Akten-Status, Unterlagen-Upload oder Fristen zuerst?
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Von der Idee zur App im Store.
Erzählen Sie uns von Ihrer Kanzlei
Ein kurzes Gespräch: wie viele Akten laufen, welche Wege Unterlagen nehmen, was das Sekretariat am meisten kostet. Mehr brauchen wir von Ihnen nicht.
Sie bekommen Vorschlag + Fixpreis
Konkret und verständlich: was die App kann, wie sie aussieht, was sie kostet — schriftlich, vor Projektstart.
Wir bauen, Sie schauen zu
Sie sehen früh eine Vorschau am eigenen Handy, mit einer Beispielakte. Was nicht in Ihren Kanzleialltag passt, ändern wir.
Ihre App geht in die Stores
Veröffentlichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir — unter Ihrem Namen, mit Ihren Rollen und Zugriffsrechten.
Wir bleiben dran
Updates, neue Bausteine, Hilfe im Alltag — Sie sind mit der Technik nicht allein.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
Start
Eine vollwertige App — keine Sparversion
ab €4.000
startklar in 2 Wochen
- Im App Store, bei Google Play und im Web
- Veröffentlichung unter Ihrem Namen
- Die Kernfunktionen Ihrer Branche, komplett umgesetzt
- Push-Nachrichten an Ihre Kunden
- Hosting, Updates und Support inklusive
Business
Mehr Bausteine, mehr Automatik
ab €10.000
meist 3–4 Wochen
- Alles aus Start
- Weitere Funktionsbausteine nach Ihrem Alltag
- Admin-Bereich: Inhalte und Angebote selbst ändern
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Tief verflochten mit Ihrem Betrieb
ab €20.000
je nach Umfang ab 4 Wochen
- Alles aus Business
- Anbindung an Kassa, Kalender, Warenwirtschaft & Co.
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Oder ohne Anfangsinvestition: das Abo.
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Die drei Pakete sind typische Größen. Dazwischen geht alles: Startpaket €4.000, jeder weitere Baustein rund +€900, jede Anbindung an ein bestehendes System rund +€2.500. Im sehen Sie bei jeder Funktion, was sie kostet.
Warum so schnell und so günstig? Wir entwickeln mit den modernsten Werkzeugen samt KI — die Zeitersparnis geben wir im Preis weiter, die Sorgfalt bleibt Handarbeit.
Gut zu wissen: Digitalisierung wird in Österreich oft gefördert (z. B. KMU.DIGITAL). Ob Ihr Projekt infrage kommt, klären wir gleich mit.
Häufige Fragen zur Kanzlei-App
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