Die Optiker-App für Ihr Geschäft — die Brille ist fertig, der Kunde weiß es.
Sechs Tage bis die Gleitsichtbrille fertig ist — und dann liegt sie noch drei Tage in der Schublade, weil niemand Bescheid weiß. Ihre eigene App meldet die Fertigstellung mit einem Tipp, nimmt Linsen-Nachbestellungen entgegen und vergibt die Sehtest-Termine.
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Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Was soll Ihre Optiker-App können?
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Was die App für Ihr Optikergeschäft kann.
Tippen Sie sich durch die Bausteine — rechts sehen Sie, wie es in Ihrer App aussieht. Sie wählen, was Ihr Geschäft wirklich entlastet.
Drei Brillen sind fertig. Nur weiß es niemand.
Tippen Sie bei jedem Auftrag auf „Fertig melden“ — rechts sehen Sie, was im Geschäft passiert. Danach drehen wir die Seiten um: Sie sind die Kundin.
Aus der Werkstatt zurück
Zweiter Zug · dieselbe App, andere Seite
Am Abend bestellt Fr. Url ihre Linsen nach.
Sie muss nichts suchen und nichts eintippen: Was sie trägt, steht seit der Anpassung in der App.
Tap 0 von 2 · so laufen 78 Kontaktlinsen-Abos, viermal im Jahr
Kundinnen wissen Bescheid
Drei fertige Brillen liegen in der Schublade. Solange niemand Bescheid weiß, bleiben sie dort im Schnitt drei Tage — und jede der drei ruft in dieser Zeit einmal an.
Die App misst keine Sehstärke und stellt keine Diagnose. Sie führt den Auftrag, den Termin und die Erinnerung — gemessen, angepasst und beraten wird bei Ihnen.
Gleiche Werkbank, gleiches Team — nur die Schublade ist am Morgen leer.

Die Brille liegt seit Dienstag fertig in der Schublade. Wer das nicht weiß, holt sie am Freitag.
Sechs Tage bis fertig sind gute sechs Tage. Verloren gehen die drei danach — bis jemand anruft, erreicht wird und vorbeikommt. Genau dafür ist die App da.
Was eine App beim Optiker wirklich verändert.
Beim Optiker entscheidet sich vieles in den Tagen, an denen scheinbar nichts passiert. Sechs Tage von der Vermessung bis zur fertigen Brille sind gute sechs Tage — daran ändert keine App etwas. Teuer sind die drei Tage danach: Die Brille liegt in der Schublade, die Kundin weiß es nicht, und irgendwann greift eine der beiden Seiten zum Telefon. Eine eigene App setzt genau dort an — und an der zweiten Stelle, an der Ihnen still Umsatz abhandenkommt: bei den Kontaktlinsen.
Die drei Tage nach dem Fertigwerden
Nach sechs Tagen kommt die Brille aus der Werkstatt zurück. Von da an vergehen im Schnitt drei weitere Tage, bis sie abgeholt ist — nicht weil jemand keine Zeit hätte, sondern weil niemand Bescheid weiß. In der Zwischenzeit ruft die Kundin an und erwischt Sie mitten in einer Anpassung, oder Sie rufen an und landen auf der Mailbox. Mit einer Fertigmeldung aus der App wird aus den drei Tagen im Regelfall einer: Die Nachricht geht um kurz nach vier hinaus, am nächsten Vormittag ist die Schublade leer.
Der zweite Effekt ist leiser und auf Dauer der größere: Die Werkbank wird planbar. Wenn jeder Auftrag mit Datum, Werten und Stand an einer Stelle liegt, sieht das Team ohne Zuruf, welche Gläser morgen kommen und welche Brille heute noch eingeschliffen wird. Bei zwölf Sehtest-Terminen am Tag ist das kein Luxus, sondern der Unterschied zwischen einem ruhigen Vormittag und drei Zwischenfragen pro Kunde.
Fertig ist eine Brille erst, wenn sie auf einer Nase sitzt.
Was die Kontaktlinsen damit zu tun haben
Die zweite Stelle tut nicht weh, solange man nicht hinsieht: die Nachbestellung von Kontaktlinsen. Wer einmal angepasst ist, braucht alle drei Monate neue Boxen — und bestellt sie dort, wo es am wenigsten Aufwand macht. Bei 78 Linsen-Abos, im Schnitt 74 € je Lieferung und vier Lieferungen im Jahr sind das rund 23.100 € im Jahr, die entweder über Ihre Theke laufen oder über einen Versandshop, der nie eine Anpassung gemacht hat.
Ehrlich dazugesagt: zusätzlicher Umsatz ist das nicht. Diese Linsen kauft Ihre Kundschaft ohnehin. Die App macht das Nachbestellen nur genauso bequem wie im Netz — zwei Taps aus der eigenen Historie, abends um zehn, ohne Warenkorb-Suche. Die Anpassung, die Kontrolle und die Verantwortung dafür bleiben bei Ihnen. Genau das ist Ihr Vorteil gegenüber dem Versandhandel, und genau den verschenken Sie, solange Nachbestellen ein Telefonat zu Ihren Öffnungszeiten bedeutet.
Wo die App aufhört — und aufhören muss
Eine Grenze gehört in dieser Branche klar ausgesprochen: Die App misst keine Sehstärke. Es gibt keinen Handy-Sehtest, keine Diagnose und keine Empfehlung, welche Gläser jemand braucht. Die Werte im digitalen Brillenpass stammen aus dem Sehtest in Ihrem Geschäft und stehen dort, damit die Kundin sie dabeihat — nicht, damit sie sich selbst versorgt. Nachbestellt wird nur, was Sie einmal angepasst haben, und der Sehtest ersetzt keine augenärztliche Untersuchung. Das sagen Sie im Geschäft ohnehin; die App sagt es mit.
Bis die erste Version im Store steht, vergehen zwei Wochen — ab €4.000 ist das keine Probeversion, sondern eine vollwertige App unter Ihrem Namen. Danach wird es zunächst ruhig: Ein paar Stammkundinnen laden sie, sehen sich den Auftragsstand an und probieren die Nachbestellung. Bewegung kommt über die Fertigmeldung, weil sie jede Woche mehrere Menschen erreicht, und über die Kontroll-Erinnerung nach zwölf Monaten. Die 340 Garantie-Pässe, die heute als Karton in Ihrer Lade liegen, wandern nebenbei mit — jeder in das Handy, zu dem er gehört.
Wie viele Brillen liegen bei Ihnen gerade fertig in der Schublade — und wie viele Linsenträger bestellen längst woanders? Sagen Sie es uns, wir rechnen es mit Ihren Zahlen durch.
Was bringen 78 Linsen-Abos in Zahlen?
≈ 23.100 € Linsen-Umsatz im Jahr laufen über zwei Taps in der App — statt über ein Telefonat zu Ihren Öffnungszeiten.
Ehrlich dazugesagt: Das ist kein zusätzlicher Umsatz. Diese Linsen kauft Ihre Kundschaft ohnehin — die Frage ist nur, ob bei Ihnen oder in einem Versandshop, der nie eine Anpassung gemacht hat.
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Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.
Unsere Entwicklungen sind live in den Stores.
Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.
„Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt“
Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
ScanFood · Kassiwest · App Store„Die App ist viel besser als jedes Baby Phone. Überragender Support!!!“
LooLoo · Egkel · App StoreOriginale Rezensionen aus dem App Store — wortwörtlich übernommen.
Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.
Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Optiker selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Fertig-Push, Linsen-Nachbestellung oder Terminbuch zuerst?
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Von der Idee zur App im Store.
Erzählen Sie uns von Ihrem Geschäft
Ein kurzes Gespräch: Sortiment, Werkstatt, wie viele Aufträge und Linsenträger Sie führen. Mehr brauchen wir von Ihnen nicht.
Sie bekommen Vorschlag + Fixpreis
Konkret und verständlich: was die App kann, wie sie aussieht, was sie kostet — schriftlich.
Wir bauen, Sie schauen zu
Sie sehen früh eine Vorschau am eigenen Handy und sagen, was im Optiker-Alltag noch anders sein soll.
Ihre App geht in die Stores
Veröffentlichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir — unter Ihrem Namen.
Wir bleiben dran
Updates, neue Bausteine, Hilfe im Alltag — Sie sind nicht allein mit der Technik.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
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Eine vollwertige App — keine Sparversion
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- Im App Store, bei Google Play und im Web
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Mehr Bausteine, mehr Automatik
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Oder ohne Anfangsinvestition: das Abo.
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Häufige Fragen zur Optiker-App
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