Die Pflegedienst-App — dokumentiert wird beim Klienten, nicht abends im Büro.
Um 14:00 steht die Übergabe: sieben Punkte im Kopf, am Abend fünf Rückrufe. Ihre eigene App trägt beides mit — die Doku entsteht beim Einsatz, die nächste Schicht liest sie, und Angehörige wissen Bescheid, ohne im Büro anzurufen.
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UnterwegsPflegekraft Katja R. · Tour 3
6 Einsätze · 38 Minuten weniger Nacharbeit pro Schicht
Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Im Büro und daheimLeitung Fr. Wallner · Angehörige
46 Klienten · 12 Touren pro Tag
Was soll Ihre Pflegedienst-App können?
5 Fragen · 30 Sekunden · danach ein konkreter Vorschlag mit Fixpreis.
Was die App für Ihren Pflegedienst kann.
Jeder Baustein spart Ihrem Team einen Weg über den Zettel. Tippen Sie ihn an — rechts sehen Sie, wie er unterwegs aussieht.
Sieben Punkte. Tippen Sie sie in die App.
Links steht, was die Frühschicht weitergeben muss. Jeder Punkt, der in der App landet, ist am Abend kein Telefonat mehr:
Übergabeblatt · Frühdienst7 von 7 offen
In der App dokumentiert
Noch leer — tippen Sie links einen Punkt an.
Abends um 19:30 im Dienstzimmer5
Fünf Anrufe pro Abend entstehen nicht aus Nachlässigkeit — sondern weil das Wissen bei jemandem liegt, der längst Feierabend hat.

Das Blatt vom Küchentisch kennt bis zum Abend niemand außer ihr.
Genau hier setzt die App an: Die Leistungen sind abgehakt, solange die Pflegerin noch in der Wohnung steht — um 14:00 liest der Spätdienst mit, und am Abend muss niemand nachtelefonieren. Die Pflege selbst bleibt Handarbeit.
Was eine App im Pflegedienst wirklich verändert.
Zwei Momente kosten einen mobilen Dienst jeden Tag Zeit, und beide haben mit Pflege wenig zu tun: die Übergabe um 14:00 und die Doku am Abend. In der Übergabe wird aus dem Gedächtnis erzählt, was sieben Punkte lang ist; später sitzt jemand im Büro und trägt nach, was tagsüber auf Zetteln und im Kopf war. Genau an diesen beiden Stellen setzt eine eigene App an — und sonst nirgends.
Warum die Übergabe der teuerste Moment des Tages ist
Sieben Punkte sind ein realistischer Mittwoch: ein gewechselter Wundverband, knappe Medikamente, ein Duschhocker im Bad, ein Arzttermin am Dienstag, eine Familie, die anruft, der fehlende Schlüssel Nr. 3 und eine Klientin, die wenig isst. Am Tisch dauert das 25 Minuten, weil jeder Punkt erzählt, nachgefragt und noch einmal erklärt wird. Steht dasselbe geschrieben da, liest der Spätdienst es in drei Minuten — und fragt nur dort nach, wo es wirklich eine Rückfrage braucht.
Der zweite Effekt zeigt sich erst um halb acht am Abend. Fünf Rückrufe pro Tag entstehen nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil das Wissen im Kopf einer Kollegin liegt, die längst Feierabend hat: Hat sie noch Tabletten für morgen? Wer hat den Schlüssel? Was sage ich der Familie? Jedes dieser Telefonate unterbricht zwei Dienste gleichzeitig. Stehen die Punkte im System, bleibt keines davon übrig.
Die Übergabe ist keine Gedächtnisübung — sie ist eine Liste.
Doku beim Klienten statt abends im Büro
Rechnen wir mit dem, was Dienste nach der Umstellung berichten: rund 38 Minuten pro Schicht, die niemand mehr nachträgt, weil die Leistungen direkt in der Wohnung abgehakt werden. Bei zwölf Touren am Tag sind das etwa 7,6 Stunden, verteilt über das ganze Team. Das ist keine Zauberei, sondern verlagerte Arbeit: Was vorher als Nacharbeit anfiel — oft als Überstunde, manchmal gar nicht bezahlt — passiert jetzt in den zwei Minuten am Ende des Einsatzes.
Für die Leitung ändert sich damit die Frage. Statt am Nachmittag herumzutelefonieren, wer welche Tour wie weit hat, sieht Fr. Wallner auf einem Schirm, welche Einsätze dokumentiert sind und wo etwas offen ist. Und die Familien bekommen nach jedem Besuch eine kurze Rückmeldung — rund 19 Updates pro Woche, die vorher als Rückrufe im Büro gelandet wären. Das ist der Teil, den Angehörige am schnellsten bemerken.
Was die App nicht kann — und was sie nicht darf
Sie ersetzt Ihre Pflegedokumentation nicht. Die Vorgaben bleiben, wie sie sind; die App ist der Weg, auf dem die Einträge beim Klienten entstehen und sauber weitergereicht werden — in Ihr bestehendes System, wenn es dafür eine Schnittstelle gibt. Sie beurteilt auch nichts: Wenn eine Klientin seit zwei Tagen wenig isst, notiert die App das und meldet es der Leitung. Was daraus folgt, entscheidet weiterhin eine Pflegefachkraft; fachliche Beratung ersetzt die App nicht.
Und sie stellt niemanden ein. Wenn zwei Kolleginnen fehlen, fehlen sie auch mit App. Was sich ändert, ist die Zeit drumherum: weniger Suchen, weniger Rückrufe, weniger doppelt Erfasstes. Medizinische Angaben sehen dabei nur die Rollen, die sie brauchen — Angehörige sehen Besuchszeiten und eine kurze Rückmeldung, nicht die Pflegedoku. Bis die erste Version im Store steht, vergehen zwei Wochen, und das ist ab €4.000 keine Probeversion, sondern eine vollwertige App unter Ihrem Namen.
Wie lange dauert bei Ihnen die Übergabe — und wie oft klingelt danach noch das Diensthandy? Sagen Sie es uns, wir rechnen es mit Ihren Zahlen durch.
Was bringt die Doku beim Klienten in Zahlen?
≈ 7,6 Stunden pro Tag, die niemand mehr abends nachträgt.
Dazu kommen die fünf Abendanrufe, die wegfallen, weil die Übergabe im System steht — und Angehörige, die nicht mehr im Büro nachfragen müssen, ob jemand da war.
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Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.
Unsere Entwicklungen sind live in den Stores.
Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.
„Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt“
Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
ScanFood · Kassiwest · App Store„Die App ist viel besser als jedes Baby Phone. Überragender Support!!!“
LooLoo · Egkel · App StoreOriginale Rezensionen aus dem App Store — wortwörtlich übernommen.
Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.
Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Pflegedienste selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Touren, Doku oder Übergabe zuerst?
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Von der Idee zur App im Store.
Erzählen Sie uns von Ihrem Dienst
Ein kurzes Gespräch: wie viele Touren, wie die Übergabe läuft, welches Doku-System Sie nutzen. Mehr brauchen wir von Ihnen nicht.
Sie bekommen Vorschlag + Fixpreis
Konkret und verständlich: was die App kann, wer welche Rolle sieht, was sie kostet — schriftlich.
Wir bauen, Sie schauen zu
Sie sehen früh eine Vorschau am eigenen Handy — am besten gemeinsam mit einer Pflegekraft, die täglich fährt.
Ihre App geht in die Stores
Veröffentlichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir — unter Ihrem Namen.
Wir bleiben dran
Updates, neue Funktionen, Hilfe im Alltag — auch dann, wenn im Team jemand Neues anfängt.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
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Mehr Bausteine, mehr Automatik
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Warum so schnell und so günstig? Wir entwickeln mit den modernsten Werkzeugen samt KI — die Zeitersparnis geben wir im Preis weiter, die Sorgfalt bleibt Handarbeit.
Gut zu wissen: Digitalisierung wird in Österreich oft gefördert (z. B. KMU.DIGITAL). Ob Ihr Projekt infrage kommt, klären wir gleich mit.
Häufige Fragen zur Pflegedienst-App
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