Die Apotheken-App für Ihre Theke — vorbestellt und bereitgelegt.
Freitag, 17:30: sechs Personen in der Schlange — und die Hälfte davon braucht nur eine Packung, die längst bereitliegen könnte. Ihre eigene App nimmt Vorbestellung und Reservierung entgegen, vergibt die Abholzeit und meldet sich, sobald die Ware da ist.
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Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Was soll Ihre Apotheken-App können?
5 Fragen · 30 Sekunden · danach ein konkreter Vorschlag mit Fixpreis.
Was die App für Ihre Apotheke kann.
Jeder Baustein ist ein Weg, den niemand mehr an der Theke gehen muss. Tippen Sie ihn an — rechts steht er im Handy Ihrer Kundschaft.
Sechs Menschen warten. Drei davon müssen gar nicht anstehen.
Tippen Sie eine Person an — Sie sehen, wie viele Minuten sie an der Theke bindet. Dann legen Sie den Schalter um.
An der Theke
frei in der Spitzenstunde
38 Minuten Thekenzeit in einer Stunde: Wer jetzt zur Tür hereinkommt, sieht die Schlange und geht weiter.
Rezeptpflichtiges verkauft die App nicht — sie nimmt Vorbestellung und Reservierung entgegen. Abgegeben und beraten wird an der Theke.
Gleiche Theke, gleiches Team — nur die Schlange ist halb so lang.

Sechs Leute in der Schlange — und die Vorderste braucht nur ihre bestellte Packung.
Vorbestellung und Reservierung nehmen genau diese Wege vorweg. Was übrig bleibt, ist das, wofür Sie ausgebildet sind: Beratung.
Was eine App in der Apotheke wirklich verändert.
Die Apotheke ist der einzige Gesundheitsbetrieb, in den man ohne Termin hineingeht — und genau das macht den späten Nachmittag so eng. Zwischen 17:00 und 18:00 steht regelmäßig eine Schlange aus sechs Personen an der Theke, und die Hälfte davon braucht nichts als eine Packung, die längst im Regal liegt. Eine eigene App ändert nichts an der Beratung. Sie räumt nur die Wege frei, die keine Beratung brauchen.
Was 19 Minuten in der Spitzenstunde bedeuten
Rechnen wir die Schlange durch: sechs Personen, zusammen 38 Minuten Thekenzeit. Die Rezept-Einlösung braucht sieben Minuten, die Abholung fünf, der Kosmetikkauf sieben — zusammen 19 Minuten für drei Anliegen, bei denen niemand etwas erklären muss. Genau diese drei nimmt die App vorweg: vorbestellt, bereitgelegt, an der Abholstation in zwanzig Sekunden übergeben. Übrig bleiben 19 Minuten echte Beratung — und 19 Minuten, die vorher niemand hatte. Das sind vier Gespräche in der Länge einer Wechselwirkungs-Frage.
Der zweite Effekt ist leiser und auf Dauer der größere: Die Ware wird planbar. Bei 41 Vorbestellungen pro Woche zu durchschnittlich 24,80 € wissen Sie am Vormittag, was am Nachmittag über die Theke geht. 62 % davon sind Reservierungen aus dem eigenen Lager, der Rest sind Sonderbestellungen — und die verursachen heute die meisten Anrufe, weil niemand weiß, ob die Lieferung schon da ist. Ein Push beim Eintreffen erledigt das ohne ein einziges Telefonat.
Beraten kann man nur, wenn niemand hinter einem wartet.
„Unsere Kundschaft ist älter — die lädt sich keine App herunter“
Den Satz hören wir in fast jedem Erstgespräch, und er stimmt zum Teil. Die Stammkundin, die seit fünfzehn Jahren donnerstags ihre Tropfen holt, installiert sich nichts, nur weil es das gibt. Muss sie auch nicht. Die App muss nicht alle erreichen, sondern die, die es eilig haben: Berufstätige auf dem Heimweg, Eltern mit einem kranken Kind daheim — und vor allem Angehörige, die für jemand anderen abholen. Gerade diese Gruppe ruft heute am häufigsten an.
In der Praxis reichen ein Aufsteller an der Theke und ein Satz beim Einpacken: „Damit können Sie vorbestellen, und wir melden uns, sobald es da ist.“ Wer mag, lädt sie herunter; alle anderen kaufen weiter wie eh und je. Sie vergraulen also niemanden, weil es eine App gibt. Sie verlieren nur die nicht mehr, die um halb sechs die Schlange sehen, wieder umdrehen und es sich für irgendwann vornehmen.
Wo die App aufhört — und aufhören muss
Eine ehrliche Grenze gehört dazu, und sie ist in dieser Branche keine Kleinigkeit: Rezeptpflichtige Arzneimittel werden in dieser App nicht verkauft und nicht versendet. Sie können vorbestellt und reserviert werden — abgegeben und beraten wird an der Theke, von einem Menschen mit Ausbildung. Die App greift auch nicht auf e-Rezept oder ELGA zu: Sie nimmt den Code als Vorbestellung entgegen und zeigt den Status, mehr nicht. Diagnosen, Dosierungsempfehlungen, Befunde — nichts davon gehört in eine Push-Nachricht, und nichts davon steht darin.
Bis die erste Version im Store steht, vergehen zwei Wochen — und das ist ab €4.000 keine Probeversion, sondern eine vollwertige App unter Ihrem Namen. Danach wird es zunächst ruhig: ein paar Neugierige bestellen zum Ausprobieren vor und schauen, ob wirklich alles bereitliegt. Bewegung kommt meist über zwei Wege — den Push, wenn eine Sonderbestellung eintrifft, und die Nachtdienst-Information, die Ihre sechs Dienste pro Quartal endlich aus dem Aushang holt. Rechnen Sie trotzdem eher in Monaten als in Wochen, bis ein fester Stamm die App benutzt.
Wie lang ist Ihre Schlange am Freitag um halb sechs — und wie viele davon holen nur etwas ab? Sagen Sie es uns, wir rechnen es mit Ihren Zahlen durch.
Was bringt die Vorbestellung in Zahlen?
≈ 50.800 € Warenwert im Jahr laufen vorbestellt über Ihre Theke — vorbereitet statt in der Schlange zusammengesucht.
Ehrlich dazugesagt: Das ist kein Zusatzumsatz auf Knopfdruck — vieles davon würden Sie ohnehin verkaufen. Der Gewinn liegt daneben: 19 Minuten frei in der Spitzenstunde und niemand, der die Schlange sieht und weitergeht.
30 Sekunden · Sie bekommen einen Vorschlag mit Fixpreis
Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.
Unsere Entwicklungen sind live in den Stores.
Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.
„Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt“
Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
ScanFood · Kassiwest · App Store„Die App ist viel besser als jedes Baby Phone. Überragender Support!!!“
LooLoo · Egkel · App StoreOriginale Rezensionen aus dem App Store — wortwörtlich übernommen.
Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.
Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Apotheken selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Vorbestellung, Abholzeit oder Verfügbarkeits-Push zuerst?
Sagen Sie uns in 30 Sekunden, was Ihre Theke am meisten aufhält — Sie bekommen einen konkreten Vorschlag mit Fixpreis.
Kostenlos & unverbindlich · Antwort meist am selben Tag
Von der Idee zur App im Store.
Erzählen Sie uns von Ihrer Apotheke
Ein kurzes Gespräch: Standort, Sortiment, wann es an der Theke eng wird. Mehr brauchen wir von Ihnen nicht.
Sie bekommen Vorschlag + Fixpreis
Konkret und verständlich: was die App kann, wie sie aussieht, was sie kostet — schriftlich.
Wir bauen, Sie schauen zu
Sie sehen früh eine Vorschau am eigenen Handy und sagen, was im Apothekenalltag noch anders sein soll.
Ihre App geht in die Stores
Veröffentlichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir — unter Ihrem Namen.
Wir bleiben dran
Updates, neue Bausteine, Hilfe im Alltag — Sie sind nicht allein mit der Technik.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
Start
Eine vollwertige App — keine Sparversion
ab €4.000
startklar in 2 Wochen
- Im App Store, bei Google Play und im Web
- Veröffentlichung unter Ihrem Namen
- Die Kernfunktionen Ihrer Branche, komplett umgesetzt
- Push-Nachrichten an Ihre Kunden
- Hosting, Updates und Support inklusive
Business
Mehr Bausteine, mehr Automatik
ab €10.000
meist 3–4 Wochen
- Alles aus Start
- Weitere Funktionsbausteine nach Ihrem Alltag
- Admin-Bereich: Inhalte und Angebote selbst ändern
- Automatische Erinnerungen und Abläufe
Komplett
Tief verflochten mit Ihrem Betrieb
ab €20.000
je nach Umfang ab 4 Wochen
- Alles aus Business
- Anbindung an Kassa, Kalender, Warenwirtschaft & Co.
- KI-Bausteine, eigene Schnittstellen, Mitarbeiter-Bereich
- Laufende Weiterentwicklung
Oder ohne Anfangsinvestition: das Abo.
ab €199 / Monat
- Wir bauen, betreiben und warten — alles läuft, Sie zahlen monatlich
- Updates, neue Funktionen und Support sind drin
- Der Quellcode bleibt bei uns — nach vollständiger Abzahlung gehört er Ihnen
Je nach Funktionsumfang liegen Projekte zwischen €4.000 und ca. €30.000 — Sie entscheiden, wie weit Ihre App geht. Ihren Fixpreis nennen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch — kostenlos und unverbindlich.
Die drei Pakete sind typische Größen. Dazwischen geht alles: Startpaket €4.000, jeder weitere Baustein rund +€900, jede Anbindung an ein bestehendes System rund +€2.500. Im sehen Sie bei jeder Funktion, was sie kostet.
Warum so schnell und so günstig? Wir entwickeln mit den modernsten Werkzeugen samt KI — die Zeitersparnis geben wir im Preis weiter, die Sorgfalt bleibt Handarbeit.
Gut zu wissen: Digitalisierung wird in Österreich oft gefördert (z. B. KMU.DIGITAL). Ob Ihr Projekt infrage kommt, klären wir gleich mit.
Häufige Fragen zur Apotheken-App
Die wichtigste Antwort kommt von uns: Ihr Fixpreis.
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Am Freitag um halb sechs steht die Hälfte nicht mehr an.
Kostenloses Erstgespräch — kein Verkaufsdruck, ein ehrlicher Vorschlag mit Fixpreis für Ihre Apotheke.
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