Die Großhandel-App für Ihre Kunden — bestellt um 22:10, abgetippt gar nichts.
Ihre Kunden merken abends, was ihnen ausgeht — Ihr Innendienst erfährt es am nächsten Vormittag vom Anrufbeantworter. Mit einer eigenen B2B-Bestell-App bestellt der Betrieb selbst: mit seinen Preisen, seinem Lagerstand und seinem Liefertag. Bei Ihnen landet eine fertige Bestellung statt eines Zettels.
30-Sek.-Check · kostenlos & unverbindlich · Antwort meist am selben Tag
Im Betrieb, nach der SperrstundeGasthaus Sonnleiten · Dienstag
Vier Minuten · kein Telefonat · nichts, was am Vormittag noch zu erledigen wäre
Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Im Innendienst, am nächsten MorgenGetränke Auhofer · Fr. Aschauer
220 Geschäftskunden · 640 Bestellungen im Monat
Was soll Ihre B2B-Bestell-App können?
5 Fragen · 30 Sekunden · danach ein konkreter Vorschlag mit Fixpreis.
Was die App für Ihren Großhandel kann.
Tippen Sie sich durch die Bausteine — rechts sehen Sie, wie es in Ihrer App aussieht. Sie wählen, was Ihren Innendienst wirklich entlastet.
Der Wirt zählt durch und bestellt — Ihr Innendienst tippt nichts mehr ab.
Drehen Sie an den Mengen: Die Summe rechnet mit der Kondition dieses Kunden mit. Tippen Sie eine Position an, um zu sehen, warum sie so in der Liste steht. Rechts sehen Sie, was Ihr Innendienst am nächsten Morgen vorfindet.
Zuletzt bestellt · Gasthaus Sonnleiten22:10
Tipparbeit, sobald die Bestellung durchtelefoniert ist
Um 6:05 liegt die Bestellung noch auf dem Anrufbeantworter. Im System steht sie, wenn jemand sie abgetippt hat — und wenn zwischendurch nicht das Telefon läutet.
Die App ersetzt Ihre Warenwirtschaft nicht. Sie gibt dem Kunden einen Bestellkanal mit seinen Preisen — und Ihrem Innendienst eine fertige Bestellung statt eines Zettels.
Gleiches Lager, gleiche Tour — nur bestellt der Kunde selbst.

Um sechs steht die Kommissionierliste. Die Frage ist nur, wer sie in der Nacht geschrieben hat.
Bestellt hat der Kunde selbst — mit seinen Preisen, seinem Lagerstand und seinem Liefertag. Genau dafür ist die App da.
Was eine B2B-App im Großhandel wirklich verändert.
Der Bestelltag eines Großhändlers hat zwei Enden, die nicht zusammenpassen. Ihre Kunden merken am späten Abend, was ihnen ausgeht: Der Wirt zählt nach der Sperrstunde die Fässer, die Kaffeedose im Café ist um halb elf leer. Ihr Innendienst sitzt zu dieser Zeit längst nicht mehr am Platz und beginnt am nächsten Morgen damit, aus Anrufbeantworter, Fax und abfotografierten Listen Bestellungen zu tippen. Eine eigene App verschiebt nicht die Arbeitszeit — sie verschiebt nur, wer tippt.
Was 25 Minuten je Bestellung im Monat ausmachen
Rechnen wir mit Ihren Größenordnungen: 220 Geschäftskunden, 640 Bestellungen im Monat — knapp drei pro Kunde. Eine telefonische Bestellung kostet den Innendienst im Schnitt 25 Minuten: annehmen, Rückfragen zu Preis und Lagerstand klären, abtippen, bestätigen. Kommen 60 % davon künftig fertig aus der App, werden im Monat rund 160 Stunden frei — das ist eine ganze Stelle. Weiter unten können Sie die Rechnung mit Ihren eigenen Zahlen durchspielen.
Diese Stunden verschwinden nicht aus der Lohnverrechnung, und das behaupten wir auch nicht. Sie wandern von der Tastatur zurück ans Telefon: zu den Betrieben, von denen seit sechs Wochen nichts gekommen ist, zur Aktion, die noch niemand kennt, zum neuen Sortiment, das erklärt werden will. Der zweite Effekt ist leiser und auf Dauer der größere: Was der Kunde selbst antippt, kommt richtig an. Verwechselte Gebinde, falsche Kistengrößen und das berühmte „ich habe doch zwanzig gesagt“ werden seltener, weil die Bestellung schwarz auf weiß in seiner App steht.
Bestellt wird, wenn das Lokal leer ist. Getippt wird, wenn der Innendienst voll ist.
„Unsere Kunden bestellen seit zwanzig Jahren per Telefon“
Das stimmt — und ein Teil wird das auch weiter tun. Die App muss nicht alle abholen, sondern die, die ohnehin schon am Handy nachrechnen: den Pächter, der um 22:10 zusperrt, die Filialleiterin, die sonntags plant, den Küchenchef, der zwischen zwei Services zehn Kisten Mineralwasser nachschiebt. Für die ist ein Telefonat am nächsten Vormittag keine Erleichterung, sondern ein Termin, den man vergisst.
In der Praxis läuft die Einführung über den Außendienst: Beim nächsten Besuch wird die App einmal am Handy des Kunden eingerichtet, die letzten Bestellungen liegen bereits darin, und die erste Nachbestellung dauert zwei Taps. Wer lieber anruft, ruft weiter an — Sie verlieren keinen Kunden, weil es eine App gibt. Sie gewinnen die Bestellungen, die sonst zwei Tage später kommen, weil zwischendurch niemand Zeit zum Telefonieren hatte.
Wo die App aufhört — und aufhören muss
Eine ehrliche Grenze gehört dazu: Diese App ist keine Warenwirtschaft. Sie führt keine Chargen, rechnet keine Deckungsbeiträge und ersetzt weder Ihre Lagerverwaltung noch die Rechnungslegung. Sie ist ein Bestellkanal — mit den Preisen, die für diesen einen Kunden gelten, dem Lagerstand, den Sie freigeben, und einer Bestellung, die in Ihrem System landet statt auf einem Zettel. Wo eine Schnittstelle zu Ihrer Warenwirtschaft möglich ist, bauen wir sie; wo nicht, exportiert die App sauber das, was Ihr Innendienst einlesen kann.
Bis die erste Version im Store steht, vergehen zwei Wochen — und das ist ab €4.000 keine Probeversion, sondern eine vollwertige App unter Ihrem Namen. Danach wird es zuerst einmal ruhig: Ein paar Stammkunden probieren die Nachbestellung aus und schauen nach, ob wirklich ihre Konditionen drinstehen. Bewegung kommt über zwei Wege — den Außendienst, der die App mitbringt, und die erste Aktion, die nur an eine Kundengruppe geht. Rechnen Sie trotzdem eher in Monaten als in Wochen, bis ein fester Teil Ihrer 220 Kunden abends selbst bestellt.
Wie viele Bestellungen nimmt Ihr Innendienst im Monat am Telefon auf — und wie lange dauert eine davon wirklich? Sagen Sie es uns, wir rechnen es mit Ihren Zahlen durch.
Was kostet das Aufnehmen einer Bestellung?
≈ 160 Stunden im Monat werden im Innendienst frei — Zeit fürs Verkaufen statt fürs Abtippen.
Ehrlich dazugesagt: Diese Stunden verschwinden nicht aus der Lohnverrechnung. Sie wandern von der Tastatur zurück ans Telefon — zu den Betrieben, bei denen ein Anruf noch etwas bringt. Im ersten Jahr kommen selten alle Kunden mit: Ziehen Sie den Regler ruhig auf 30 %, es bleiben immer noch 80 Stunden.
30 Sekunden · Sie bekommen einen Vorschlag mit Fixpreis
Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.
Unsere Entwicklungen sind live in den Stores.
Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.
„Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt“
Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
ScanFood · Kassiwest · App Store„Die App ist viel besser als jedes Baby Phone. Überragender Support!!!“
LooLoo · Egkel · App StoreOriginale Rezensionen aus dem App Store — wortwörtlich übernommen.
Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.
Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Großhändler selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Nachbestellen, Kundenpreise oder Lagerstand zuerst?
Sagen Sie uns in 30 Sekunden, was Ihren Innendienst am meisten aufhält — Sie bekommen einen konkreten Vorschlag mit Fixpreis.
Kostenlos & unverbindlich · Antwort meist am selben Tag
Von der Idee zur App im Store.
Erzählen Sie uns von Ihrem Großhandel
Ein kurzes Gespräch: Sortiment, Kundengruppen, wie die Konditionen aufgebaut sind und wie heute bestellt wird. Mehr brauchen wir von Ihnen nicht.
Sie bekommen Vorschlag + Fixpreis
Konkret und verständlich: was die App kann, wie sie aussieht, was sie kostet — schriftlich.
Wir bauen, Sie schauen zu
Sie sehen früh eine Vorschau am eigenen Handy — mit echten Artikeln und einer echten Preisliste, damit Sie beurteilen können, was Sie sehen.
Ihre App geht in die Stores
Veröffentlichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir — unter Ihrem Namen. Der Außendienst richtet sie beim nächsten Besuch beim Kunden ein.
Wir bleiben dran
Updates, neue Bausteine, Hilfe im Alltag — und die Schnittstelle zu Ihrer Warenwirtschaft, sobald sie ansteht.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
Start
Eine vollwertige App — keine Sparversion
ab €4.000
startklar in 2 Wochen
- Im App Store, bei Google Play und im Web
- Veröffentlichung unter Ihrem Namen
- Die Kernfunktionen Ihrer Branche, komplett umgesetzt
- Push-Nachrichten an Ihre Kunden
- Hosting, Updates und Support inklusive
Business
Mehr Bausteine, mehr Automatik
ab €10.000
meist 3–4 Wochen
- Alles aus Start
- Weitere Funktionsbausteine nach Ihrem Alltag
- Admin-Bereich: Inhalte und Angebote selbst ändern
- Automatische Erinnerungen und Abläufe
Komplett
Tief verflochten mit Ihrem Betrieb
ab €20.000
je nach Umfang ab 4 Wochen
- Alles aus Business
- Anbindung an Kassa, Kalender, Warenwirtschaft & Co.
- KI-Bausteine, eigene Schnittstellen, Mitarbeiter-Bereich
- Laufende Weiterentwicklung
Oder ohne Anfangsinvestition: das Abo.
ab €199 / Monat
- Wir bauen, betreiben und warten — alles läuft, Sie zahlen monatlich
- Updates, neue Funktionen und Support sind drin
- Der Quellcode bleibt bei uns — nach vollständiger Abzahlung gehört er Ihnen
Je nach Funktionsumfang liegen Projekte zwischen €4.000 und ca. €30.000 — Sie entscheiden, wie weit Ihre App geht. Ihren Fixpreis nennen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch — kostenlos und unverbindlich.
Die drei Pakete sind typische Größen. Dazwischen geht alles: Startpaket €4.000, jeder weitere Baustein rund +€900, jede Anbindung an ein bestehendes System rund +€2.500. Im sehen Sie bei jeder Funktion, was sie kostet.
Warum so schnell und so günstig? Wir entwickeln mit den modernsten Werkzeugen samt KI — die Zeitersparnis geben wir im Preis weiter, die Sorgfalt bleibt Handarbeit.
Gut zu wissen: Digitalisierung wird in Österreich oft gefördert (z. B. KMU.DIGITAL). Ob Ihr Projekt infrage kommt, klären wir gleich mit.
Häufige Fragen zur Großhandel-App
Die wichtigste Antwort kommt von uns: Ihr Fixpreis.
30 Sekunden, 5 Fragen — kostenlos & unverbindlich.
Morgen um 6:05 liegt die Bestellung schon fertig da.
Kostenloses Erstgespräch — kein Verkaufsdruck, ein ehrlicher Vorschlag mit Fixpreis für Ihren Großhandel.
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Ihre B2B-Bestell-App
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