Die Steuerberater-App für Ihre Mandanten — Belege kommen, wenn sie entstehen.
Im Juni steht der Karton da, im März ist der Beleg entstanden — dazwischen weiß niemand mehr, wofür. Ihre Kanzlei-App holt die Unterlagen dort ab, wo sie anfallen: 12 Belege, ein Foto pro Stück, 3 Minuten.
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Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Was soll Ihre Kanzlei-App können?
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Was die App für Ihre Kanzlei kann.
Jeder Baustein holt Unterlagen dort ab, wo sie entstehen. Tippen Sie ihn an — rechts sehen Sie das Handy Ihrer Mandanten.
12 Belege — antippen, und sie sind in der Kanzlei.
Links liegt der Karton von Hr. Kern, Tischlerei: gesammelt seit März, gebracht im Juni. Tippen Sie die Belege an — so, wie Ihr Mandant sie mit der App fotografiert. Rechts sehen Sie, was gleichzeitig in Ihrer Kanzlei passiert.
Noch 12 Belege am Tisch. Ein Foto dauert rund fünfzehn Sekunden.
Noch nichts da. So bleibt es heute bis Juni — dann steht der Karton auf dem Schreibtisch, und niemand weiß mehr, was die Bewirtung am 14.03. war.
Derselbe Karton, dieselben 12 Belege — nur drei Monate früher.

Der Karton stand seit März im Auto. Jetzt liegt er hier — und die Bewirtung vom 14. März erklärt niemand mehr.
Belege kommen künftig einzeln und sofort, samt Datum und Betrag. Was fehlt, fragen Sie gesammelt nach — statt in vier Runden zu telefonieren.
Was eine App in der Kanzlei wirklich verändert.
Die Arbeit einer Kanzlei beginnt nicht mit dem Buchen, sondern mit dem Warten: auf Belege, auf Antworten, auf die eine Rechnung, die noch fehlt. Zwischen der Ausgabe im März und dem Karton im Juni liegen drei Monate, in denen Erinnerungen verblassen und aus einer Rückfrage vier werden. Genau dort setzt eine eigene App an — und sonst nirgends.
Warum der Karton erst im Juni kommt
Kein Mandant hebt Belege auf, um Sie zu ärgern. Der Beleg entsteht an der Tankstelle, im Baumarkt, beim Essen mit dem Kunden — und wandert ins Handschuhfach, weil das der kürzeste Weg ist. Teuer macht ihn nicht das Papier, sondern die Zeit danach: Im Juni weiß niemand mehr, warum am 14.03. 62,50 € für eine Bewirtung angefallen sind. Die App verlegt den Aufwand dorthin, wo er klein ist — ein Foto, fünfzehn Sekunden. 12 Belege sind so in 3 Minuten bei Ihnen, mit Datum, Betrag und Zuordnung.
Der zweite Effekt ist leiser und auf Dauer der größere. Wenn Belege laufend eintreffen, prüft Ihre Sachbearbeiterin sie laufend und sammelt die offenen Punkte, statt ihnen einzeln nachzutelefonieren. Aus 4 Rückfragen-Runden pro Abschluss wird eine: 9 Belege sind vollständig, 3 brauchen einen Satz vom Mandanten — und dieser Satz kommt dort zurück, wo der Beleg schon liegt. Bei 180 Mandanten sind das Stunden, die heute im Nachfassen stecken; weiter unten können Sie es mit Ihren Zahlen durchrechnen.
Der teuerste Teil eines Belegs ist die Zeit, die er im Auto verbringt.
Was die App nicht ist
Sie ist keine Buchhaltung und wird auch keine. Gebucht wird weiter dort, wo Sie es heute tun; die App steht davor und sammelt ein, was Sie zum Arbeiten brauchen. Sie gibt auch keine Auskünfte: In der App steht nur, was Ihre Kanzlei einträgt — Fristen, Unterlagenlisten, Bescheide zum Nachlesen. Eine Anwendung, die Mandanten steuerlich berät, wäre kein Fortschritt, sondern ein Haftungsfall. Die Beratung bleibt bei Ihnen, die App bringt nur die Unterlagen dorthin.
Und sie macht aus einem Mandanten, der nie antwortet, keinen, der immer antwortet. Sie senkt die Hürde — ein Foto statt Kuvert und Weg zur Post — und erinnert 10 Tage vor der Frist, ohne dass jemand zum Hörer greifen muss. Wer trotzdem nichts liefert, liefert auch mit App nichts. Nur wissen Sie es dann Anfang Juni und nicht am 29.
Wie die ersten Wochen aussehen
Bis die erste Version unter Ihrem Kanzleinamen in den Stores steht, vergehen zwei Wochen — und das ist ab €4.000 keine Probeversion, sondern eine vollwertige Kanzlei-App: Belege per Foto, Fristen als Push, Unterlagen in beide Richtungen. Die größeren Pakete bringen mehr Bausteine und tiefere Technik, etwa die Übergabe in Ihre bestehende Kanzleisoftware — nicht die bessere App.
Danach kommt der Teil, den Sie in der Hand haben. Sie starten nicht mit allen 180 Mandanten, sondern mit zwanzig, bei denen die Unterlagen am spätesten kommen: ein QR-Code auf der Honorarnote, ein Absatz im Jahresschreiben, und die Ersten fotografieren am nächsten Tag. Rechnen Sie in Monaten, nicht in Wochen, bis ein fester Stamm die App benutzt — und messen Sie es an einer einzigen Zahl: wie viele Kartons Ende Juni noch auf Ihrem Schreibtisch stehen.
Wie viele Kartons stehen bei Ihnen Ende Juni noch herum — und wie oft fassen Sie pro Abschluss nach? Sagen Sie es uns, wir rechnen es mit Ihren Zahlen durch.
Was kostet das Nachfassen — in Stunden?
≈ 108 Stunden im Jahr — Zeit, die heute im Hinterhertelefonieren steckt.
Gerechnet ist nur das Nachfassen: anrufen, warten, Mail schreiben, erinnern, ablegen. Die Zeit fürs Buchen selbst bleibt gleich — die Wartezeit davor nicht.
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Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.
Unsere Entwicklungen sind live in den Stores.
Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.
„Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt“
Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
ScanFood · Kassiwest · App Store„Die App ist viel besser als jedes Baby Phone. Überragender Support!!!“
LooLoo · Egkel · App StoreOriginale Rezensionen aus dem App Store — wortwörtlich übernommen.
Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.
Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Steuerkanzleien selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Belege, Fristen oder Rückfragen zuerst?
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Von der Idee zur App im Store.
Erzählen Sie uns von Ihrer Kanzlei
Ein kurzes Gespräch: wie viele Mandanten, welche Unterlagen fehlen am häufigsten, was die App können soll. Mehr brauchen wir von Ihnen nicht.
Sie bekommen Vorschlag + Fixpreis
Konkret und verständlich: welche Bausteine, wie die App aussieht, was sie kostet — schriftlich, vor dem Start.
Wir bauen, Sie schauen zu
Sie sehen früh eine Vorschau am eigenen Handy und sagen, was noch anders soll — bevor ein Mandant sie zu sehen bekommt.
Ihre App geht in die Stores
Veröffentlichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir — unter dem Namen Ihrer Kanzlei.
Wir bleiben dran
Updates, neue Bausteine, Hilfe im Alltag — Sie sind mit der Technik nicht allein.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
Start
Eine vollwertige App — keine Sparversion
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startklar in 2 Wochen
- Im App Store, bei Google Play und im Web
- Veröffentlichung unter Ihrem Namen
- Die Kernfunktionen Ihrer Branche, komplett umgesetzt
- Push-Nachrichten an Ihre Kunden
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Business
Mehr Bausteine, mehr Automatik
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Oder ohne Anfangsinvestition: das Abo.
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- Der Quellcode bleibt bei uns — nach vollständiger Abzahlung gehört er Ihnen
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Die drei Pakete sind typische Größen. Dazwischen geht alles: Startpaket €4.000, jeder weitere Baustein rund +€900, jede Anbindung an ein bestehendes System rund +€2.500. Im sehen Sie bei jeder Funktion, was sie kostet.
Warum so schnell und so günstig? Wir entwickeln mit den modernsten Werkzeugen samt KI — die Zeitersparnis geben wir im Preis weiter, die Sorgfalt bleibt Handarbeit.
Gut zu wissen: Digitalisierung wird in Österreich oft gefördert (z. B. KMU.DIGITAL). Ob Ihr Projekt infrage kommt, klären wir gleich mit.
Häufige Fragen zur Kanzlei-App
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