Die Mitglieder-App für Ihr Studio — wer dranbleibt, kündigt nicht.
Die teuerste Kündigung ist die, die keiner kommen sah: drei Wochen Pause, dann der Brief. Ihre eigene Studio-App merkt es früher — und holt Mitglieder zurück ins Training.
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Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Was soll Ihre Studio-App können?
5 Fragen · 30 Sekunden · danach ein konkreter Vorschlag mit Fixpreis.
HIIT um 18:00 — buchen Sie, bis der Kurs voll ist.
Tippen Sie auf „Platz buchen“ und sehen Sie, was passiert, wenn der Kurs volläuft:
HIIT-Zirkel · heute 18:00
Trainer Alex · 45 Min · Halle 2
Volle Kurse, wartende Mitglieder, null Theken-Telefonate — die Liste arbeitet allein.
Was die App für Ihr Studio kann.
Tippen Sie sich durch die Bausteine — rechts sehen Sie, wie es in Ihrer Studio-App aussieht.
Ein Mitglied bleibt weg. Wann reagiert Ihr Studio?
Tippen Sie durch die Wochen der Abwesenheit:
Check-ins der letzten 8 Wochen
Lieblingskurs
HIIT · Donnerstag 18:00 · 14× besucht
Aktion der App
Das Radar läuft für jedes Mitglied automatisch — Ihr Team sieht nur die Fälle, die zählen.

Der Kurs ist voll, die Warteliste leer — und drei Mitglieder waren seit Wochen nicht da.
Kursbuchung mit Warteliste füllt jede Stunde, der Comeback-Radar meldet stille Abgänge, bevor sie kündigen.
Die Kündigung kommt im Jänner. Weggeblieben ist sie im Oktober.
Fragen Sie einmal an der Theke, wer von den Stammgästen des letzten Winters heute noch kommt. Die Antwort ist meistens ein Achselzucken — nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil ein leiser Abgang im Betrieb schlicht nicht auffällt. Genau hier ist eine eigene Studio-App kein Spielzeug, sondern ein Frühwarnsystem.
Die drei Monate, in denen niemand etwas merkt
Eine Kündigung ist kein Ereignis, sondern das Ende eines Prozesses. Zuerst fällt eine Woche aus, dann kommt ein Infekt dazu, dann die neue Schicht im Job. Nach drei Wochen hat sich der Kopf daran gewöhnt, dass Dienstag kein Trainingstag mehr ist. Im Studio merkt das niemand: Der Beitrag läuft weiter, an der Theke ist Betrieb. Auffallen tut es erst drei Monate später, wenn die Kündigung im Postfach liegt — und dann ist jedes Argument zu spät.
Der Comeback-Radar dreht die Reihenfolge um. Nach zwei Wochen ohne Check-in schickt die App keinen Werbespruch, sondern einen konkreten Vorschlag: den Lieblingskurs, der am Donnerstag wieder läuft, mit einem Tipp zum Buchen. Nach drei Wochen sieht der Trainer die Lücke im Panel und schreibt selbst — zwei Sätze, persönlich. Das ist der Unterschied zwischen Software und Beziehung — und er kostet Ihr Team ein paar Minuten am Tag.
Kein Mitglied kündigt aus heiterem Himmel. Es hört nur vorher auf zu kommen.
Kursplan und Check-in sind der Kern, alles andere kommt später
Gefragt, womit sie starten wollen, nennen die meisten Studios eine lange Liste. Unsere Erfahrung: Zwei Bausteine tragen die App durch den Alltag, und beide sind unspektakulär. Der Kursplan mit Buchung und Warteliste nimmt der Theke das Telefon aus der Hand — neun von zwölf Plätzen sind ohnehin vergeben, um die letzten drei geht das Gerangel. Sagt jemand ab, rückt die Liste automatisch nach, samt Frist. Und der Check-in am Handy ersetzt nicht nur die Plastikkarte: Er liefert die Daten, aus denen alles Weitere entsteht.
Aus diesen Daten wird sichtbar, was jeder Betreiber ahnt, aber selten belegen kann: Zwischen 17 und 19 Uhr drängt sich alles, der Vormittag hat Luft. Wer weiß, welche Mitglieder flexibel sind, lädt sie gezielt in die Morgenkurse ein, statt pauschal den Vormittagstarif zu verbilligen. Kurse, die sich von selbst füllen, sind meistens die, die man den richtigen Leuten angeboten hat — nicht die, für die am lautesten geworben wurde.
Was die App nicht kann
Ehrlich bleiben gehört dazu: Eine App ersetzt keinen Trainer. Sie erinnert, sie zählt, sie schlägt vor — aber sie sieht nicht, dass jemand die Kniebeuge falsch ausführt, und sie fragt nicht nach der Schulter von letzter Woche. Ist die Umkleide schmuddelig oder ein Kurs schlecht geführt, macht die App das Problem nur sichtbarer, nicht kleiner.
Was sie leistet, ist etwas anderes: Sie gibt Ihrem Team den Anlass zum Gespräch und Ihren Mitgliedern einen Grund, das Studio im Handy zu behalten statt einer anonymen Fitness-App. Den Rest macht weiterhin Ihr Personal — und das ist gut so.
Wollen Sie wissen, wie viele Ihrer Mitglieder gerade in der stillen Phase sind? Das ist die erste Frage, die wir im Erstgespräch stellen — mit Ihren Zahlen, nicht mit Musterwerten.
Was bringen gehaltene Mitglieder in Zahlen?
≈ 3.000 € pro Jahr — Mitglieder, die sonst leise gegangen wären.
Dazu volle Kurse durch die Warteliste und eine Theke, die nicht mehr Kursplätze verwaltet.
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Eine App. Alle Geräte.
So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
Ein Projekt, alle Plattformen: Ihre Kunden laden die App im Store — Sie verwalten alles bequem im Browser.
Unsere Entwicklungen sind live in den Stores.
Sechs Apps aus unserem Haus, täglich in Betrieb — mit den Original-Screenshots und Videos, genau so, wie Kunden sie im Store sehen. Tippen Sie sich durchs Regal.
„Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt“
Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
ScanFood · Kassiwest · App Store„Die App ist viel besser als jedes Baby Phone. Überragender Support!!!“
LooLoo · Egkel · App StoreOriginale Rezensionen aus dem App Store — wortwörtlich übernommen.
Ihre App veröffentlichen wir genauso: unter Ihrem Namen, mit Ihrem Logo.
Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Fitnessstudios selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Kursbuchung, Warteliste oder Comeback-Radar — womit starten?
5 Fragen, 30 Sekunden — danach bekommen Sie einen konkreten Vorschlag mit Fixpreis für Ihr Studio.
Kostenlos & unverbindlich · Antwort meist am selben Tag
Vom Gespräch zur Studio-App.
Erzählen Sie uns von Ihrem Studio
Kurse, Mitglieder, was heute an der Theke hängen bleibt — ein Gespräch reicht.
Vorschlag + Fixpreis
Was die App kann, wie sie aussieht, was sie kostet — klar und ehrlich.
Vorschau am eigenen Handy
Sie und Ihre Trainer tippen sich durch — angepasst wird, bis es passt.
Ab in die Stores
App Store und Google Play übernehmen wir — unter dem Namen Ihres Studios.
Wir bleiben dran
Neue Kurse, neue Ideen — direkter Draht zu uns.
Was kostet Ihre App?
Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
Start
Eine vollwertige App — keine Sparversion
ab €4.000
startklar in 2 Wochen
- Im App Store, bei Google Play und im Web
- Veröffentlichung unter Ihrem Namen
- Die Kernfunktionen Ihrer Branche, komplett umgesetzt
- Push-Nachrichten an Ihre Kunden
- Hosting, Updates und Support inklusive
Business
Mehr Bausteine, mehr Automatik
ab €10.000
meist 3–4 Wochen
- Alles aus Start
- Weitere Funktionsbausteine nach Ihrem Alltag
- Admin-Bereich: Inhalte und Angebote selbst ändern
- Automatische Erinnerungen und Abläufe
Komplett
Tief verflochten mit Ihrem Betrieb
ab €20.000
je nach Umfang ab 4 Wochen
- Alles aus Business
- Anbindung an Kassa, Kalender, Warenwirtschaft & Co.
- KI-Bausteine, eigene Schnittstellen, Mitarbeiter-Bereich
- Laufende Weiterentwicklung
Oder ohne Anfangsinvestition: das Abo.
ab €199 / Monat
- Wir bauen, betreiben und warten — alles läuft, Sie zahlen monatlich
- Updates, neue Funktionen und Support sind drin
- Der Quellcode bleibt bei uns — nach vollständiger Abzahlung gehört er Ihnen
Je nach Funktionsumfang liegen Projekte zwischen €4.000 und ca. €30.000 — Sie entscheiden, wie weit Ihre App geht. Ihren Fixpreis nennen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch — kostenlos und unverbindlich.
Die drei Pakete sind typische Größen. Dazwischen geht alles: Startpaket €4.000, jeder weitere Baustein rund +€900, jede Anbindung an ein bestehendes System rund +€2.500. Im sehen Sie bei jeder Funktion, was sie kostet.
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Gut zu wissen: Digitalisierung wird in Österreich oft gefördert (z. B. KMU.DIGITAL). Ob Ihr Projekt infrage kommt, klären wir gleich mit.
Häufige Fragen zur Studio-App
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