Die App für Ihre Arztpraxis — um 8:00 bleibt das Telefon still.
Montag, 8:00: drei Leitungen glühen, im Wartezimmer wartet die erste Patientin? Termin, Rezept und Befund-Frage laufen ab jetzt über Ihre App — das Team arbeitet Anliegen ab statt Hörer zu jonglieren.
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Tippen Sie sich durch — so könnte Ihre App aussehen.
Was soll Ihre Praxis-App können?
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Vier Anrufe. Sortieren Sie sie in die App.
Tippen Sie jeden Anruf an — und sehen Sie, wie er künftig ohne Telefon läuft:
Klingelt gerade
Läuft künftig über die App
Noch leer — sortieren Sie links die Anrufe ein.
Das Dauerrezept — ohne Anruf, ohne Wartezimmer.
Probieren Sie den Weg aus Patientensicht:
Für den Patienten zwei Tipps — für Ihr Team null Telefonate.
Rezept-Anfragen heute
8 gesammelt · alle in einer Liste, mit Patientenakte verknüpft
Bestätigt
gesammelt zwischen zwei Patienten — 4 Minuten für alle
Das Telefon
klingelt nur noch für Termine und echte Anliegen
Acht Rezept-Anrufe weniger am Vormittag heißt: die Warteschlange am 8-Uhr-Telefon wird kurz.

Acht Anrufe in der Leitung — und am Schalter steht ein Patient, der nur ein Rezept braucht.
Termin, Rezept, Befund — die App sortiert Anliegen, bevor sie zum Anruf werden. Die Leitung bleibt frei für Dringendes.
Die 8-Uhr-Welle — und wie man sie bricht.
In fast jeder Ordination sieht der Vormittag gleich aus: Um 8:00 sperrt die Anmeldung auf, und in derselben Minute läuten alle Leitungen gleichzeitig. Nicht weil etwas Dramatisches passiert wäre, sondern weil alle gelernt haben, dass man um acht anruft. Was in dieser halben Stunde passiert, entscheidet über den Rest des Vormittags.
Warum die Welle immer zur selben Zeit kommt
Das 8-Uhr-Telefon ist kein Naturgesetz, sondern ein Nadelöhr, das die Ordination selbst gebaut hat: Es gibt genau einen Weg hinein, und der ist nur zu bestimmten Zeiten offen. Also drängt sich alles gleichzeitig hindurch — die Terminverschiebung, die Rezeptverlängerung, die Frage nach dem Befund. Die meisten dieser Anrufe brauchen keine Auskunft, sondern nur eine Erledigung.
An der Anmeldung stapelt sich das übereinander: eine Patientin steht am Schalter, zwei Leitungen warten, dazwischen kommt der Zuruf aus dem Sprechzimmer. Wer in dieser Lage etwas übersieht, hat nicht schlampig gearbeitet — er hat drei Dinge gleichzeitig getan. Genau hier setzt die App an: Sie macht einen zweiten Eingang auf, der rund um die Uhr offen ist und niemanden warten lässt.
Anliegen sortieren sich, bevor das Telefon klingelt.
Was „Telefon frei“ den Patienten bringt
Der Satz klingt zuerst nach einem Vorteil fürs Team, ist aber vor allem einer für die Patienten. Wenn Termin, Rezept und Befund-Nachfrage über die App laufen, verschwinden sie aus der Warteschleife. Was übrig bleibt, ist eine freie Leitung für die Anrufe, bei denen wirklich jemand zuhören muss — und die kommen dann durch, statt in der Schleife zu hängen.
Dazu kommt der Zeitpunkt. Der Terminwunsch entsteht abends auf der Couch, die Rezeptanfrage fällt am Sonntag beim Aufräumen ein. Beides landet ruhig in einer Liste und wartet, bis Ihr Team dran ist — statt am Montag um Punkt acht durch dieselbe Leitung zu müssen. Für Berufstätige und für pflegende Angehörige ist das oft der eigentliche Unterschied.
Wo die App aufhört
Eine ehrliche Grenze gehört dazu: Diese App ist ein Weg für Organisatorisches — Termin, Rezept, Befund-Abholung, Formular. Sie ersetzt kein Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt, sie gibt keine Auskunft und trifft keine Einschätzung. Wenn jemand wissen will, was ein Befund für ihn bedeutet, gehört das ins Sprechzimmer und nicht in eine Push-Nachricht. Genau deshalb ist in der App auch nichts sichtbar, bevor Sie einen Befund freigegeben haben.
Und sie ersetzt das Telefon nicht. Ein Teil Ihrer Patienten wird weiter anrufen, und das ist völlig in Ordnung — je mehr Routine in die App wandert, desto schneller kommen genau diese Anrufe durch. Wer kein Smartphone nutzt, bekommt die Web-Version über den Link auf der Terminkarte. Die Ordination wird dadurch nicht digitaler, sondern nur ruhiger.
Wenn Sie wissen wollen, was das 8-Uhr-Telefon Ihre Anmeldung tatsächlich kostet: fünf Fragen, 30 Sekunden — danach ein konkreter Vorschlag mit Fixpreis.
Was kostet das 8-Uhr-Telefon in Zahlen?
≈ 1 Stunde pro Tag für die Anmeldung zurück — jeden Ordinationstag.
Zeit für die Patienten im Raum — und für die Anrufe, die wirklich ein Gespräch brauchen.
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Was die App für Ihre Praxis kann.
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So sieht die Store-Seite Ihrer App aus, wenn wir sie veröffentlichen. Tippen Sie Ihren Namen, wählen Sie Ihre Farbe — der Eintrag rechts wird sofort zu Ihrem.
Schematische Vorschau — Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben. In den Screenshots: die App von dieser Seite; Zahlen und Bewertungen beispielhaft.
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„Erstaunlich, wie es mein Telefon in eine voll funktionsfähige Sicherheitskamera verwandelt“
Cam&Cam · plumblv · App Store„Ohne Schnörkel, intuitiv - macht was sie soll“
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Wer baut Ihre App?
Kein Baukasten, keine anonyme Agentur-Kette: ein österreichisches Entwicklerstudio, das Apps für Ordinationen selbst konzipiert, baut und betreibt.
Have a nice day e.U. · Österreich — inhabergeführt: Ihr Ansprechpartner ist der Entwickler selbst.
Termine, Rezepte oder Anliegen — was entlastet Ihr Telefon zuerst?
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Vom Gespräch zur Praxis-App.
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Wir bleiben dran
Neue Leistungen, neue Ideen — direkter Draht zu uns: derselbe Entwickler wie am ersten Tag, auf Deutsch, Englisch oder Russisch.
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Keine Stundensätze, keine Überraschungen: Sie bekommen ein Paket mit Fixpreis — und wissen vorher genau, was drin ist. Schon Start ist eine vollwertige App — die größeren Pakete bedeuten mehr Bausteine und tiefere Technik, nicht bessere Qualität.
In jedem Paket: App Store, Google Play und Web — dazu Hosting, Updates und Support. Der Unterschied ist nur der Funktionsumfang.
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